
Finanzsekretär Paul Chan stellte am 25. Februar den Haushalt für 2026-27 vor, der am 26. Februar von den Medien analysiert wurde. Für das Hong Kong Tourism Board sind 1,66 Milliarden HK$ vorgesehen – ein Plus von 35 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die wichtigste Neuerung ist das Ende der 20 Jahre alten Hafenlichtshow „A Symphony of Lights“, die durch saisonale Lichtfestivals in verschiedenen Stadtteilen mit immersiver Projektionstechnologie ersetzt wird. Das Tourismuspaket ergänzt frühere Visa-Erleichterungen und positioniert Hongkong als sichereren und vielfältigeren Zwischenstopp für Premium-Kreuzfahrtgäste und MICE-Delegierte.
Zudem wurde ein 200-Millionen-HK$-Fonds zur Belebung ländlicher Gebiete vorgestellt, der Dörfer in den New Territories in kulturelle Homestay-Clustern verwandeln soll – eine Alternative zu städtischen Hotels für Expats und internationale Studierende. Ein weiterer Schwerpunkt ist eine Kampagne zur Anziehung von Ausflügen weiterführender Schulen und Universitäts-Exkursionen aus dem Ausland. Bildungsagenturen erhalten Co-Marketing-Zuschüsse, und das Einwanderungsamt wird die Bearbeitung von Kurzzeitvisa für Gruppen aus ASEAN- und Belt-and-Road-Ländern vereinfachen. Branchenkenner gehen davon aus, dass diese Maßnahmen Hongkong helfen könnten, bis 2027 wieder die Marke von 56 Millionen Besuchern zu erreichen.
Geschäftsreisende begrüßen die Verlagerung hin zu ganzjährigen Attraktionen statt einer einzigen abendlichen Show, da dies die Besucherströme besser verteilt und die Buchung von Veranstaltungsorten am Wasser für Firmenempfänge erleichtert. Hoteliers warnen jedoch, dass Personalmangel die Wirkung abschwächen könnte, sofern die Quoten für Arbeitsvisa im Gastgewerbe nicht ausgeweitet werden. Der Fokus des Haushalts auf den Tourismus unterstreicht die breitere Strategie der Regierung zur „Mega-Events-Wirtschaft“, die auf reibungslose Grenzkontrollen und effiziente Flugkapazitäten setzt. Branchenvertreter erwarten in den kommenden Monaten detaillierte Umsetzungsrichtlinien und mögliche damit verbundene Einwanderungserleichterungen.
Zudem wurde ein 200-Millionen-HK$-Fonds zur Belebung ländlicher Gebiete vorgestellt, der Dörfer in den New Territories in kulturelle Homestay-Clustern verwandeln soll – eine Alternative zu städtischen Hotels für Expats und internationale Studierende. Ein weiterer Schwerpunkt ist eine Kampagne zur Anziehung von Ausflügen weiterführender Schulen und Universitäts-Exkursionen aus dem Ausland. Bildungsagenturen erhalten Co-Marketing-Zuschüsse, und das Einwanderungsamt wird die Bearbeitung von Kurzzeitvisa für Gruppen aus ASEAN- und Belt-and-Road-Ländern vereinfachen. Branchenkenner gehen davon aus, dass diese Maßnahmen Hongkong helfen könnten, bis 2027 wieder die Marke von 56 Millionen Besuchern zu erreichen.
Geschäftsreisende begrüßen die Verlagerung hin zu ganzjährigen Attraktionen statt einer einzigen abendlichen Show, da dies die Besucherströme besser verteilt und die Buchung von Veranstaltungsorten am Wasser für Firmenempfänge erleichtert. Hoteliers warnen jedoch, dass Personalmangel die Wirkung abschwächen könnte, sofern die Quoten für Arbeitsvisa im Gastgewerbe nicht ausgeweitet werden. Der Fokus des Haushalts auf den Tourismus unterstreicht die breitere Strategie der Regierung zur „Mega-Events-Wirtschaft“, die auf reibungslose Grenzkontrollen und effiziente Flugkapazitäten setzt. Branchenvertreter erwarten in den kommenden Monaten detaillierte Umsetzungsrichtlinien und mögliche damit verbundene Einwanderungserleichterungen.
Quelle: South China Morning Post