
Neben dem Aufschwung im Inbound-Tourismus verzeichnete auch der Auslandsreiseverkehr der Hongkonger während der ersten acht Tage der zehntägigen Feierlichkeiten zum Lunar New Year einen starken Anstieg: Die Gesamtzahl der Grenzübertritte erreichte 8,57 Millionen – ein Plus von 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Laut Daten von hk.on.cc, zitiert von News Minimalist, stiegen die Abreisen der Einwohner um fast 22 Prozent, während die Einreisen um 2 Prozent zurückgingen.
Diese Zahlen spiegeln das wachsende Interesse der Hongkonger an Auslandsreisen nach drei eher ruhigen Jahren wider. Reisebüros meldeten eine hohe Nachfrage nach Paketen für Japan, Taiwan und Südostasien, begünstigt durch den starken Hongkong-Dollar und zusätzliche Charterflüge. Auch Kreuzfahrtreedereien mit Abfahrten vom Kai Tak Hafen verzeichneten volle Auslastung, etwa die Spectrum of the Seas von Royal Caribbean, die während der gesamten Festtage mit 100 Prozent Kapazität unterwegs war.
Der Netto-Ausreise-Trend hat auch operative Auswirkungen für globale Mobilitätsteams mit Sitz in Hongkong. An den Landgrenzstellen erreichten die Warteschlangen am 18. Februar mit bis zu 110.000 Passagieren pro Stunde ihren Höhepunkt, woraufhin das Einwanderungsamt alle 344 e-Kanäle in Lo Wu und Lok Ma Chau Spur Line öffnete. Unternehmen sollten Reisende darauf hinweisen, während großer Feiertage mit längeren Wartezeiten an Landgrenzübergängen zu rechnen und verstärkt den Hochgeschwindigkeitszug am West Kowloon Bahnhof zu nutzen, wo der Ablauf dank zeitlich gestaffelter Tickets reibungsloser verlief.
Politisch prüft die Regierung derzeit, ob für die verkehrsreichsten Landgrenzstellen künftig wieder ein Reservierungssystem während Spitzenzeiten eingeführt werden soll. Interessierte Parteien können ihre Stellungnahmen bis Mitte März einreichen; eine Pilot-App für „Timeslot-Buchungen“ befindet sich bereits in der Entwicklung.
Diese Zahlen spiegeln das wachsende Interesse der Hongkonger an Auslandsreisen nach drei eher ruhigen Jahren wider. Reisebüros meldeten eine hohe Nachfrage nach Paketen für Japan, Taiwan und Südostasien, begünstigt durch den starken Hongkong-Dollar und zusätzliche Charterflüge. Auch Kreuzfahrtreedereien mit Abfahrten vom Kai Tak Hafen verzeichneten volle Auslastung, etwa die Spectrum of the Seas von Royal Caribbean, die während der gesamten Festtage mit 100 Prozent Kapazität unterwegs war.
Der Netto-Ausreise-Trend hat auch operative Auswirkungen für globale Mobilitätsteams mit Sitz in Hongkong. An den Landgrenzstellen erreichten die Warteschlangen am 18. Februar mit bis zu 110.000 Passagieren pro Stunde ihren Höhepunkt, woraufhin das Einwanderungsamt alle 344 e-Kanäle in Lo Wu und Lok Ma Chau Spur Line öffnete. Unternehmen sollten Reisende darauf hinweisen, während großer Feiertage mit längeren Wartezeiten an Landgrenzübergängen zu rechnen und verstärkt den Hochgeschwindigkeitszug am West Kowloon Bahnhof zu nutzen, wo der Ablauf dank zeitlich gestaffelter Tickets reibungsloser verlief.
Politisch prüft die Regierung derzeit, ob für die verkehrsreichsten Landgrenzstellen künftig wieder ein Reservierungssystem während Spitzenzeiten eingeführt werden soll. Interessierte Parteien können ihre Stellungnahmen bis Mitte März einreichen; eine Pilot-App für „Timeslot-Buchungen“ befindet sich bereits in der Entwicklung.
Quelle: News Minimalist / hk.on.cc