
Der Verband der Europäischen Grenzregionen (AEBR) gab am 28. Februar 2026 bekannt, dass seine wichtigsten Jahrestagungen vom 28. bis 31. Oktober 2026 in Dundalk (County Louth) und Carrickmacross (County Monaghan) stattfinden werden. Damit wird Irland erstmals Gastgeber der AEBR-Generalversammlung und der grenzüberschreitenden Schule sein – ein deutliches Zeichen für die Rolle der Insel als lebendiges Labor für Mobilitätslösungen nach dem Brexit.
Geplante Sitzungen werden praktische Hindernisse für die Arbeitsmobilität und die Koordination öffentlicher Dienste entlang der Grenze zwischen der Republik Irland und Nordirland beleuchten, darunter unterschiedliche Arbeitserlaubnissysteme und die Anerkennung beruflicher Qualifikationen. Fallstudien werden die 50-jährige Erfahrung der East Border Region bei der Ermöglichung täglicher Pendlerströme und gemeinsamer Gesundheitsdienste zwischen Newry und Dundalk vorstellen.
Irische Unternehmen mit grenzüberschreitenden Belegschaften können von Pilotprojekten profitieren, die der AEBR traditionell mit seinen Konferenzen verbindet – etwa interoperable digitale Ausweise für Ingenieure und gemeinsame Zollvorabklärungen für Logistikunternehmen. Die lokalen Behörden sondieren bereits multinationale Arbeitgeber, um Problempunkte zu identifizieren, die im Rahmen von Interreg VI für EU-Fördermittel priorisiert werden könnten.
Die Ausrichtung des Gipfels wird zudem kurzfristig wirtschaftliche Impulse bringen: Fáilte Ireland schätzt 1.200 ausländische Delegierte und direkte Ausgaben von 1,8 Millionen Euro. Strategisch bietet die Veranstaltung irischen Entscheidungsträgern eine Plattform, um Einfluss auf kommende EU-Vorschläge zur Anerkennung von digitalen Nomadenvisa und zur Zusammenarbeit von Rettungsdiensten in Grenzgebieten zu nehmen.
Die Organisatoren werden im April einen Call for Papers veröffentlichen; Mobilitäts-, Steuer- und Einwanderungsexperten, die präsentieren möchten, sind eingeladen, Abstracts mit Fokus auf praktische und übertragbare Lösungen für grenzüberschreitende Herausforderungen einzureichen.
Geplante Sitzungen werden praktische Hindernisse für die Arbeitsmobilität und die Koordination öffentlicher Dienste entlang der Grenze zwischen der Republik Irland und Nordirland beleuchten, darunter unterschiedliche Arbeitserlaubnissysteme und die Anerkennung beruflicher Qualifikationen. Fallstudien werden die 50-jährige Erfahrung der East Border Region bei der Ermöglichung täglicher Pendlerströme und gemeinsamer Gesundheitsdienste zwischen Newry und Dundalk vorstellen.
Irische Unternehmen mit grenzüberschreitenden Belegschaften können von Pilotprojekten profitieren, die der AEBR traditionell mit seinen Konferenzen verbindet – etwa interoperable digitale Ausweise für Ingenieure und gemeinsame Zollvorabklärungen für Logistikunternehmen. Die lokalen Behörden sondieren bereits multinationale Arbeitgeber, um Problempunkte zu identifizieren, die im Rahmen von Interreg VI für EU-Fördermittel priorisiert werden könnten.
Die Ausrichtung des Gipfels wird zudem kurzfristig wirtschaftliche Impulse bringen: Fáilte Ireland schätzt 1.200 ausländische Delegierte und direkte Ausgaben von 1,8 Millionen Euro. Strategisch bietet die Veranstaltung irischen Entscheidungsträgern eine Plattform, um Einfluss auf kommende EU-Vorschläge zur Anerkennung von digitalen Nomadenvisa und zur Zusammenarbeit von Rettungsdiensten in Grenzgebieten zu nehmen.
Die Organisatoren werden im April einen Call for Papers veröffentlichen; Mobilitäts-, Steuer- und Einwanderungsexperten, die präsentieren möchten, sind eingeladen, Abstracts mit Fokus auf praktische und übertragbare Lösungen für grenzüberschreitende Herausforderungen einzureichen.
Quelle: European Commission – Futurium
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