
Ab dem 26. Februar 2026 sind Papiervignetten, die das Aufenthaltsrecht im Vereinigten Königreich bestätigen, nicht mehr gültig: Sie wurden durch vollständig digitale Aufenthaltsberechtigungsnachweise (Certificates of Entitlement, CoE) ersetzt. Diese Änderung basiert auf der Verordnung 2026/95, die am selben Tag in Kraft trat und Teil der umfassenderen eVisa-Strategie des britischen Innenministeriums ist.
Während irische Staatsbürger keine Erlaubnis benötigen, um im Vereinigten Königreich zu leben oder zu arbeiten, sind Tausende irisch geborene Doppelstaatsbürger sowie Ehepartner oder Kinder, die mit nicht-irischen Pässen reisen, auf ein CoE angewiesen, um ihr Recht auf Einreise und Aufenthalt ohne zeitliche Beschränkungen nachzuweisen. Fluggesellschaften, die die stark frequentierten Strecken von Dublin, Cork und Shannon nach Großbritannien bedienen, müssen nun einen digitalen Nachweis statt einer Passvignette überprüfen. Dafür müssen Passagiere ein UK Visas and Immigration (UKVI)-Konto einrichten und es mit ihrem aktuellen Reisepass verknüpfen.
Das Innenministerium berichtet, dass bereits über 10 Millionen eVisas ausgestellt wurden, und betont, dass der digitale Status die Fälschung von Dokumenten durch organisierte Kriminalität erschweren wird. Dennoch bleiben den Fluggesellschaften nur wenige Wochen, um ihr Personal zu schulen und ihre Dokumentenprüfungs-Apps vor dem Osterreiseansturm zu aktualisieren. Ryanair teilte der Irish Corporate Travel Association mit, dass ein Feld für das „UK eDocument“ in den Web-Check-in integriert wird, während Aer Lingus eine Pop-up-Erinnerung in seiner mobilen App plant.
Mobilitätsteams, die Mitarbeiter zwischen irischen und britischen Niederlassungen versetzen, sollten Mitarbeiter, die ein CoE besitzen oder benötigen, informieren. Die wichtigste Maßnahme ist die Erstellung eines UKVI-Kontos, das Hochladen eines Pass-Scans und das Teilen des automatisch generierten „Share Codes“ mit Fluggesellschaften oder Arbeitgebern auf Anfrage. Wird dies nicht beachtet, kann es zu verweigertem Boarding oder Verzögerungen an den eGates kommen.
Ein rechtlicher Graubereich betrifft Personen, deren physische Vignette vor dem 26. Februar abgelaufen ist: Sie müssen einen neuen Antrag stellen, da die automatische Digitalisierung in ihrem Fall nicht greift. Unternehmen, die für März Kick-off-Meetings in London planen, wird empfohlen, den Status der Teilnehmer frühzeitig zu überprüfen.
Während irische Staatsbürger keine Erlaubnis benötigen, um im Vereinigten Königreich zu leben oder zu arbeiten, sind Tausende irisch geborene Doppelstaatsbürger sowie Ehepartner oder Kinder, die mit nicht-irischen Pässen reisen, auf ein CoE angewiesen, um ihr Recht auf Einreise und Aufenthalt ohne zeitliche Beschränkungen nachzuweisen. Fluggesellschaften, die die stark frequentierten Strecken von Dublin, Cork und Shannon nach Großbritannien bedienen, müssen nun einen digitalen Nachweis statt einer Passvignette überprüfen. Dafür müssen Passagiere ein UK Visas and Immigration (UKVI)-Konto einrichten und es mit ihrem aktuellen Reisepass verknüpfen.
Das Innenministerium berichtet, dass bereits über 10 Millionen eVisas ausgestellt wurden, und betont, dass der digitale Status die Fälschung von Dokumenten durch organisierte Kriminalität erschweren wird. Dennoch bleiben den Fluggesellschaften nur wenige Wochen, um ihr Personal zu schulen und ihre Dokumentenprüfungs-Apps vor dem Osterreiseansturm zu aktualisieren. Ryanair teilte der Irish Corporate Travel Association mit, dass ein Feld für das „UK eDocument“ in den Web-Check-in integriert wird, während Aer Lingus eine Pop-up-Erinnerung in seiner mobilen App plant.
Mobilitätsteams, die Mitarbeiter zwischen irischen und britischen Niederlassungen versetzen, sollten Mitarbeiter, die ein CoE besitzen oder benötigen, informieren. Die wichtigste Maßnahme ist die Erstellung eines UKVI-Kontos, das Hochladen eines Pass-Scans und das Teilen des automatisch generierten „Share Codes“ mit Fluggesellschaften oder Arbeitgebern auf Anfrage. Wird dies nicht beachtet, kann es zu verweigertem Boarding oder Verzögerungen an den eGates kommen.
Ein rechtlicher Graubereich betrifft Personen, deren physische Vignette vor dem 26. Februar abgelaufen ist: Sie müssen einen neuen Antrag stellen, da die automatische Digitalisierung in ihrem Fall nicht greift. Unternehmen, die für März Kick-off-Meetings in London planen, wird empfohlen, den Status der Teilnehmer frühzeitig zu überprüfen.
Wie VisaHQ helfen kann
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