
Das Generalkonsulat von Indien in Dubai veröffentlichte am 7. März eine ausführliche Mitteilung zu den von den Emiratischen Behörden vereinbarten Entlastungsmaßnahmen für ausländische Besucher, die nach der beispiellosen Schließung des Luftraums der VAE am 28. Februar gestrandet sind. Im Mittelpunkt steht dabei der automatische Erlass von Überziehungsgebühren sowie die Verlängerung von Besuchervisa, bis der reguläre Flugverkehr wieder aufgenommen wird. Dies nimmt Tausenden indischen Touristen und Geschäftsreisenden, die unverschuldet ihre Aufenthaltsgenehmigungen überschritten haben, die unmittelbare finanzielle Last. (cgidubai.gov.in)
Hotels wurden von Dubai Tourism angewiesen, bestehende Buchungen zum gleichen Zimmerpreis zu verlängern. Indische Staatsangehörige, die Schwierigkeiten haben, können die Dubai Tourism Police kontaktieren oder Beschwerden über das Portal 04.gov.ae einreichen. Das Konsulat veröffentlichte zudem eine aktualisierte Liste von Notfall-Hotlines der Fluggesellschaften und Missionen und riet dringend davon ab, zum Flughafen zu fahren, sofern kein bestätigter Sitzplatz auf einem der wenigen nicht planmäßigen Rückführungsflüge, die von Airlines wie Air India und Air India Express angeboten werden, vorliegt. (cgidubai.gov.in)
Reisende, die alternative Landwege nutzen möchten (beispielsweise über die Grenzübergänge Hatta oder Al Ain nach Oman), wurden daran erinnert, die omanischen Visabestimmungen im Voraus zu prüfen und mit Staus an den Grenzübergängen zu rechnen. Die Mitteilung enthielt außerdem Links zu den Live-FAQs der Flughäfen Dubai sowie zu Google-Drive-Ordnern mit Informationen zu Charterflugoptionen. (cgidubai.gov.in)
Für indische Unternehmen mit Mitarbeitern auf temporären Einsätzen oder bei Konferenzen in den VAE verringert der Erlass das Risiko unerwarteter Einwanderungsstrafen, doch die Fürsorgepflicht bleibt hoch. Mobility-Teams sollten sicherstellen, dass die Mitarbeiter über eine ausreichende Versicherung für verlängerte Hotelaufenthalte verfügen, neue Abflugtermine nach Wiederaufnahme des Flugverkehrs bestätigen und die Mitteilung des Konsulats als Nachweis höherer Gewalt dokumentieren, falls später Kosten geltend gemacht werden müssen.
Hotels wurden von Dubai Tourism angewiesen, bestehende Buchungen zum gleichen Zimmerpreis zu verlängern. Indische Staatsangehörige, die Schwierigkeiten haben, können die Dubai Tourism Police kontaktieren oder Beschwerden über das Portal 04.gov.ae einreichen. Das Konsulat veröffentlichte zudem eine aktualisierte Liste von Notfall-Hotlines der Fluggesellschaften und Missionen und riet dringend davon ab, zum Flughafen zu fahren, sofern kein bestätigter Sitzplatz auf einem der wenigen nicht planmäßigen Rückführungsflüge, die von Airlines wie Air India und Air India Express angeboten werden, vorliegt. (cgidubai.gov.in)
Reisende, die alternative Landwege nutzen möchten (beispielsweise über die Grenzübergänge Hatta oder Al Ain nach Oman), wurden daran erinnert, die omanischen Visabestimmungen im Voraus zu prüfen und mit Staus an den Grenzübergängen zu rechnen. Die Mitteilung enthielt außerdem Links zu den Live-FAQs der Flughäfen Dubai sowie zu Google-Drive-Ordnern mit Informationen zu Charterflugoptionen. (cgidubai.gov.in)
Für indische Unternehmen mit Mitarbeitern auf temporären Einsätzen oder bei Konferenzen in den VAE verringert der Erlass das Risiko unerwarteter Einwanderungsstrafen, doch die Fürsorgepflicht bleibt hoch. Mobility-Teams sollten sicherstellen, dass die Mitarbeiter über eine ausreichende Versicherung für verlängerte Hotelaufenthalte verfügen, neue Abflugtermine nach Wiederaufnahme des Flugverkehrs bestätigen und die Mitteilung des Konsulats als Nachweis höherer Gewalt dokumentieren, falls später Kosten geltend gemacht werden müssen.
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