
Indiens Innenministerium erließ am 3. März 2026 eine dringende Anweisung an alle Regionalen Ausländerregistrierungsämter (FRROs), gebührenfreie Visaverlängerungen für ausländische Besucher zu gewähren, deren Kurzaufenthaltsgenehmigungen zwischen dem 28. Februar und 7. März 2026 ablaufen. Dieser Schritt folgt auf die Schließung großer Teile des Luftraums im Nahen Osten aufgrund der US-iranischen Spannungen, die Fluggesellschaften zwangen, hunderte Flüge nach Indien zu streichen oder umzuleiten. Tausende Touristen, Patienten und Geschäftsreisende konnten so nicht rechtzeitig abreisen.
Nach den üblichen Bestimmungen müssen Reisende, die auch nur einen Tag überziehen, Strafen von ₹100–₹300 pro Tag zahlen und riskieren zukünftige Visaverweigerungen. Die Notfallanordnung setzt diese Strafen vorübergehend aus und erlaubt den FRROs in Delhi, Mumbai, Chennai, Kolkata, Bengaluru und Hyderabad, sofort kostenlose Verlängerungen auszustellen – vorausgesetzt, die Betroffenen können eine Stornierungsbestätigung und ein bestätigtes Weiterflugticket nach Wiederaufnahme des Flugverkehrs vorlegen.
Air India, IndiGo und mehrere Golf-Airlines strichen zwischen dem 29. Februar und 2. März über 1.100 internationale Flüge. Aufgrund stark steigender Hotelpreise in Dubai und Doha mussten viele Besucher länger in Indien bleiben oder ihre Weiterreisen verschieben. Wirtschaftskammern hatten gewarnt, dass unbeabsichtigte Überziehungen das Ansehen Indiens als Investitionsstandort schädigen könnten, wenn Führungskräfte mit Strafen belegt oder auf schwarze Listen gesetzt würden.
Die Ausnahmegenehmigung des Innenministeriums nimmt diese Sorgen direkt auf und gibt Mobilitätsmanagern in Unternehmen die Sicherheit, dass ihre Mitarbeiter keine Einwanderungsstrafen befürchten müssen. Arbeitgeber werden empfohlen, Nachweise für Flugstörungen (E-Mails der Airlines, Screenshots von Apps, Benachrichtigungen aus globalen Buchungssystemen) zu sammeln und Sammelanträge für ihre reisenden Mitarbeiter einzureichen.
Die FRRO-Schalter sind sechs Tage die Woche für Laufkundschaft geöffnet; zudem wurden digitale Termine auf dem e-FRRO-Portal freigeschaltet, um den Ansturm zu bewältigen. Das Ministerium wird die Regelung am 8. März überprüfen und die Gebührenbefreiung bei anhaltenden Luftraumbeschränkungen verlängern.
Für globale Mobilitätsteams lautet die praktische Empfehlung: Sorgen Sie dafür, dass betroffene Mitarbeiter schriftliche Bestätigungen über Flugstornierungen erhalten und Verlängerungsanträge vor Ablauf des ursprünglichen Visums einreichen, um künftige Compliance-Probleme zu vermeiden.
Nach den üblichen Bestimmungen müssen Reisende, die auch nur einen Tag überziehen, Strafen von ₹100–₹300 pro Tag zahlen und riskieren zukünftige Visaverweigerungen. Die Notfallanordnung setzt diese Strafen vorübergehend aus und erlaubt den FRROs in Delhi, Mumbai, Chennai, Kolkata, Bengaluru und Hyderabad, sofort kostenlose Verlängerungen auszustellen – vorausgesetzt, die Betroffenen können eine Stornierungsbestätigung und ein bestätigtes Weiterflugticket nach Wiederaufnahme des Flugverkehrs vorlegen.
Air India, IndiGo und mehrere Golf-Airlines strichen zwischen dem 29. Februar und 2. März über 1.100 internationale Flüge. Aufgrund stark steigender Hotelpreise in Dubai und Doha mussten viele Besucher länger in Indien bleiben oder ihre Weiterreisen verschieben. Wirtschaftskammern hatten gewarnt, dass unbeabsichtigte Überziehungen das Ansehen Indiens als Investitionsstandort schädigen könnten, wenn Führungskräfte mit Strafen belegt oder auf schwarze Listen gesetzt würden.
Die Ausnahmegenehmigung des Innenministeriums nimmt diese Sorgen direkt auf und gibt Mobilitätsmanagern in Unternehmen die Sicherheit, dass ihre Mitarbeiter keine Einwanderungsstrafen befürchten müssen. Arbeitgeber werden empfohlen, Nachweise für Flugstörungen (E-Mails der Airlines, Screenshots von Apps, Benachrichtigungen aus globalen Buchungssystemen) zu sammeln und Sammelanträge für ihre reisenden Mitarbeiter einzureichen.
Die FRRO-Schalter sind sechs Tage die Woche für Laufkundschaft geöffnet; zudem wurden digitale Termine auf dem e-FRRO-Portal freigeschaltet, um den Ansturm zu bewältigen. Das Ministerium wird die Regelung am 8. März überprüfen und die Gebührenbefreiung bei anhaltenden Luftraumbeschränkungen verlängern.
Für globale Mobilitätsteams lautet die praktische Empfehlung: Sorgen Sie dafür, dass betroffene Mitarbeiter schriftliche Bestätigungen über Flugstornierungen erhalten und Verlängerungsanträge vor Ablauf des ursprünglichen Visums einreichen, um künftige Compliance-Probleme zu vermeiden.
Quelle: Times of Visa
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