
Am Rande des TUI Zypern-Marathons in Paphos am Sonntag, den 8. März, versuchte der stellvertretende Tourismusminister Costas Koumis, die Sorgen der Branche zu beruhigen. Er erklärte gegenüber Journalisten, dass die Ankunft von mehr als 2.500 ausländischen Läufern bei der Veranstaltung ein Zeichen für „business as usual“ in der zyprischen Tourismuswirtschaft sei.
Koumis räumte ein, dass die Buchungen für Juni und die Folgemonate seit Ausbruch der Feindseligkeiten zwischen der US-israelischen Koalition und dem Iran am 28. Februar zurückgegangen sind, betonte jedoch, dass bisher keine Reiseveranstalter ihre Sommerprogramme gestrichen hätten. „Zypern ist nicht Partei des Konflikts und es gibt keine Hinweise darauf, dass die Insel ein Ziel ist“, so der Minister.
Die Äußerungen des Ministers folgen auf eine Reisewarnung des US-Außenministeriums, das Zypern auf Level 3 (Reise überdenken) heraufgestuft hat, sowie ähnliche Warnungen mehrerer europäischer Außenministerien. Hoteliers berichten von vereinzelten Stornierungen, vor allem aus den USA und Asien, dennoch liegt die Auslastung für die Osterwoche weiterhin über 70 Prozent.
Der Branchenverband PASYXE hat einen kurzfristigen Marketingfonds beantragt, um wichtige Quellmärkte zu beruhigen, und fordert die Fluggesellschaften auf, die Kapazitäten nach Paphos und Larnaka aufrechtzuerhalten, um einem sich selbst verstärkenden Rückgang entgegenzuwirken. Die Regierung prüft zudem eine Befreiung von Landegebühren für zusätzliche innergemeinschaftliche Flüge, falls die Buchungen weiter zurückgehen.
Für globale Mobilitätsteams ist die Botschaft zwiespältig: Das Alltagsleben auf der Insel verläuft normal und Veranstaltungen finden statt, doch die Risikolage ist dynamisch. Unternehmen sollten weiterhin die offiziellen Reisehinweise beachten und sicherstellen, dass Reisende flexible Tickets besitzen.
Koumis räumte ein, dass die Buchungen für Juni und die Folgemonate seit Ausbruch der Feindseligkeiten zwischen der US-israelischen Koalition und dem Iran am 28. Februar zurückgegangen sind, betonte jedoch, dass bisher keine Reiseveranstalter ihre Sommerprogramme gestrichen hätten. „Zypern ist nicht Partei des Konflikts und es gibt keine Hinweise darauf, dass die Insel ein Ziel ist“, so der Minister.
Die Äußerungen des Ministers folgen auf eine Reisewarnung des US-Außenministeriums, das Zypern auf Level 3 (Reise überdenken) heraufgestuft hat, sowie ähnliche Warnungen mehrerer europäischer Außenministerien. Hoteliers berichten von vereinzelten Stornierungen, vor allem aus den USA und Asien, dennoch liegt die Auslastung für die Osterwoche weiterhin über 70 Prozent.
Der Branchenverband PASYXE hat einen kurzfristigen Marketingfonds beantragt, um wichtige Quellmärkte zu beruhigen, und fordert die Fluggesellschaften auf, die Kapazitäten nach Paphos und Larnaka aufrechtzuerhalten, um einem sich selbst verstärkenden Rückgang entgegenzuwirken. Die Regierung prüft zudem eine Befreiung von Landegebühren für zusätzliche innergemeinschaftliche Flüge, falls die Buchungen weiter zurückgehen.
Für globale Mobilitätsteams ist die Botschaft zwiespältig: Das Alltagsleben auf der Insel verläuft normal und Veranstaltungen finden statt, doch die Risikolage ist dynamisch. Unternehmen sollten weiterhin die offiziellen Reisehinweise beachten und sicherstellen, dass Reisende flexible Tickets besitzen.
Quelle: In-Cyprus