
Die beiden internationalen Flughäfen Zyperns zeigten Reisenden am Sonntag, den 8. März, ein deutliches Kontrastbild. Hermes Airports, der Betreiber der Insel, bestätigte, dass der internationale Flughafen Larnaka 39 Flüge – 21 Ankünfte und 18 Abflüge – gestrichen hat, nachdem Fluggesellschaften ihre Verbindungen nach Israel, Libanon, Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate im Zuge der zweiten Woche des Iran-Kriegs eingestellt hatten.
Der Flughafen Paphos, dessen Sonntagsprogramm vor allem von Freizeitverbindungen aus Großbritannien und Kontinentaleuropa geprägt ist, absolvierte den Betrieb ohne Unterbrechungen. Diese Aufteilung setzt ein Muster fort, das sich die ganze Woche über gezeigt hat: Fluggesellschaften mit stärkerem Nahost-Bezug konzentrieren sich auf Paphos, während jede Rotation in Larnaka fortlaufend auf Risiken geprüft wird.
Reiseveranstalter (TMCs) raten ihren Kunden inzwischen, Paphos als bevorzugten Einstiegspunkt für nicht zwingend notwendige Reisen zu nutzen und Abflüge ab Larnaka erst spätestens 12 Stunden vor dem geplanten Start zu bestätigen. Einige Unternehmen haben sogenannte „dynamische Fluglisten“ eingeführt, die Larnaka nur dann freigeben, wenn die Airline eine aktuelle Betriebsmitteilung herausgibt.
Die Flugausfälle erschweren auch den Frachtverkehr: Spediteure berichten, dass verderbliche Exporte, die über Larnaka abgewickelt werden – insbesondere Halloumi und Zitrusfrüchte der frühen Saison – mit Verzögerungen von bis zu 48 Stunden rechnen müssen und höhere Frachtraten anfallen, da die Kapazitäten auf den wenigen noch operierenden Flügen knapp sind.
Hermes hat Echtzeit-Dashboards für beide Flughäfen veröffentlicht, räumt jedoch ein, dass der Zeitraum zwischen einer grünen und einer roten Flugstatusanzeige „jetzt in Minuten gemessen wird“, was kaum Spielraum für kurzfristige Ausweichpläne am selben Tag lässt.
Der Flughafen Paphos, dessen Sonntagsprogramm vor allem von Freizeitverbindungen aus Großbritannien und Kontinentaleuropa geprägt ist, absolvierte den Betrieb ohne Unterbrechungen. Diese Aufteilung setzt ein Muster fort, das sich die ganze Woche über gezeigt hat: Fluggesellschaften mit stärkerem Nahost-Bezug konzentrieren sich auf Paphos, während jede Rotation in Larnaka fortlaufend auf Risiken geprüft wird.
Reiseveranstalter (TMCs) raten ihren Kunden inzwischen, Paphos als bevorzugten Einstiegspunkt für nicht zwingend notwendige Reisen zu nutzen und Abflüge ab Larnaka erst spätestens 12 Stunden vor dem geplanten Start zu bestätigen. Einige Unternehmen haben sogenannte „dynamische Fluglisten“ eingeführt, die Larnaka nur dann freigeben, wenn die Airline eine aktuelle Betriebsmitteilung herausgibt.
Die Flugausfälle erschweren auch den Frachtverkehr: Spediteure berichten, dass verderbliche Exporte, die über Larnaka abgewickelt werden – insbesondere Halloumi und Zitrusfrüchte der frühen Saison – mit Verzögerungen von bis zu 48 Stunden rechnen müssen und höhere Frachtraten anfallen, da die Kapazitäten auf den wenigen noch operierenden Flügen knapp sind.
Hermes hat Echtzeit-Dashboards für beide Flughäfen veröffentlicht, räumt jedoch ein, dass der Zeitraum zwischen einer grünen und einer roten Flugstatusanzeige „jetzt in Minuten gemessen wird“, was kaum Spielraum für kurzfristige Ausweichpläne am selben Tag lässt.
Quelle: Cyprus Mail