
Die Anmeldung für den World Border Security Congress 2026 ist jetzt geöffnet. Vom 14. bis 16. April werden in Wien über 400 Regierungsvertreter, Technologieanbieter und Experten für Grenzmanagement zusammenkommen. Eine am 10. März veröffentlichte Mitteilung lädt Praktiker ein, sich für kostenlose „Agentur-Pässe“ zu bewerben, die den Zugang zum dreitägigen Programm inklusive geschlossener Workshops zu Migration, Dokumentenfälschung und Anti-Drohnen-Einsätzen ermöglichen. Österreich war zuletzt 2019 Gastgeber der Veranstaltung; die Rückkehr unterstreicht Wiens wachsende Bedeutung als Zentrum für multilateralen Sicherheitsdialog.
Die Organisatoren betonen, dass die Agenda 2026 stark auf den Start des EU-Ein- und Ausreisesystems (EES) im April und die Erfahrungen aus der schrittweisen Einführung automatisierter Grenzkontrollen in Europa fokussiert sein wird. Ein spezieller Workshop widmet sich der Frage, wie kleinere Schengen-Staaten wie Österreich API- und PNR-Daten mit EES-Biometrie verknüpfen können, ohne an den Landgrenzen zu Slowakei, Ungarn und Slowenien Engpässe zu verursachen. Branchenvertreter präsentieren modernste e-Gates, mobile biometrische Geräte und KI-gestützte Risikoanalyseplattformen. Das österreichische Start-up Swiftdoc stellt beispielsweise einen handlichen Leser vor, der chiplose Pässe in unter vier Sekunden verifiziert – eine Technologie, die das Innenministerium bereits für Zugkontrollen im Brennerkorridor testet.
Für Manager globaler Mobilität bietet der Kongress die Gelegenheit, künftige Compliance-Herausforderungen frühzeitig zu erkennen. Redner von Frontex und der zentralen Einheit des Europäischen Reiseinformations- und Genehmigungssystems (ETIAS) werden voraussichtlich Klarheit zu Datenaufbewahrungsregeln und Haftungsfragen der Reisenden vor der Einführung von ETIAS im November schaffen. Unternehmen, die Mitarbeiter auf mehrtägigen Reisen in den östlichen Nachbarländern der EU entsenden, profitieren besonders von den geschlossenen Agentursitzungen.
Das Wiener Tourismusbüro rechnet mit einem zusätzlichen Umsatz von drei Millionen Euro durch Kongressbesucher, während der lokale Flughafen einen Anstieg der Ankünfte um fünf Prozent während der Kongresswoche erwartet. Hotels rund um die UNO-City haben bereits spezielle Zimmerkontingente reserviert; Reiseveranstalter sollten frühzeitig buchen, da der Kongresskalender im Frühling in Wien in diesem Jahr besonders dicht ist.
Die Organisatoren betonen, dass die Agenda 2026 stark auf den Start des EU-Ein- und Ausreisesystems (EES) im April und die Erfahrungen aus der schrittweisen Einführung automatisierter Grenzkontrollen in Europa fokussiert sein wird. Ein spezieller Workshop widmet sich der Frage, wie kleinere Schengen-Staaten wie Österreich API- und PNR-Daten mit EES-Biometrie verknüpfen können, ohne an den Landgrenzen zu Slowakei, Ungarn und Slowenien Engpässe zu verursachen. Branchenvertreter präsentieren modernste e-Gates, mobile biometrische Geräte und KI-gestützte Risikoanalyseplattformen. Das österreichische Start-up Swiftdoc stellt beispielsweise einen handlichen Leser vor, der chiplose Pässe in unter vier Sekunden verifiziert – eine Technologie, die das Innenministerium bereits für Zugkontrollen im Brennerkorridor testet.
Für Manager globaler Mobilität bietet der Kongress die Gelegenheit, künftige Compliance-Herausforderungen frühzeitig zu erkennen. Redner von Frontex und der zentralen Einheit des Europäischen Reiseinformations- und Genehmigungssystems (ETIAS) werden voraussichtlich Klarheit zu Datenaufbewahrungsregeln und Haftungsfragen der Reisenden vor der Einführung von ETIAS im November schaffen. Unternehmen, die Mitarbeiter auf mehrtägigen Reisen in den östlichen Nachbarländern der EU entsenden, profitieren besonders von den geschlossenen Agentursitzungen.
Das Wiener Tourismusbüro rechnet mit einem zusätzlichen Umsatz von drei Millionen Euro durch Kongressbesucher, während der lokale Flughafen einen Anstieg der Ankünfte um fünf Prozent während der Kongresswoche erwartet. Hotels rund um die UNO-City haben bereits spezielle Zimmerkontingente reserviert; Reiseveranstalter sollten frühzeitig buchen, da der Kongresskalender im Frühling in Wien in diesem Jahr besonders dicht ist.
Quelle: World Border Security Congress
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