
Der „Newsticker“ von Lufthansa Cargo vom 10. März berichtet über mehrere Entwicklungen mit direktem Bezug zu österreichischen Verladern und Spediteuren. Die Fluggesellschaft – die Frachtraumkapazitäten in den Passagierflügen von Austrian Airlines vermarktet und tägliche Lkw-Verbindungen über Wien betreibt – bestätigte eine erweiterte Vereinbarung zum Einsatz von Sustainable Aviation Fuel (SAF) mit CEVA Logistics, die 2026 eine CO₂-Einsparung von 7.000 Tonnen bringen wird. Die Vereinbarung baut auf den Pilotzuteilungen ab Wien aus dem Vorjahr auf und zeigt, dass das österreichische Drehkreuz weiterhin eine zentrale Rolle in der Dekarbonisierungsstrategie der Gruppe spielt. Spediteure, die das Pharma-Handling-Center am Flughafen nutzen, können im Rahmen des überarbeiteten Vertrags SAF-Zertifikate erwerben, um Scope-3-Reduktionen an Kunden aus der Life-Science-Branche weiterzugeben.
Separat weist Lufthansa Cargo darauf hin, dass das fahrerlose Schleppfahrzeug-Projekt am Standort Frankfurt in den 24/7-Linienbetrieb übergegangen ist. Obwohl der Robotereinsatz in Deutschland erfolgt, plant die Gruppe, ähnliche autonome Geräte bis 2027 auch in Wien einzuführen – ein Zeitplan, auf den sich Bodenabfertiger hinsichtlich der Gestaltung der Vorfeldbereiche und der Kollektivvertragsregelungen einstellen sollten.
Der Bericht unterstreicht zudem Wiens Bedeutung im Frachtflugnetz: Von den fünf Cargo-Hubs der Airline verzeichnet nur Frankfurt mehr als die 350 täglichen Ziele ab der österreichischen Hauptstadt. Da die österreichischen Exportvolumina in diesem Jahr voraussichtlich um 4 % steigen, wird die Zuverlässigkeit dieses Hub-and-Spoke-Lkw-Modells für Just-in-Time-Hersteller entscheidend sein.
Abschließend präsentierte die Tierlogistik-Einheit der Airline einen Bärentransport von Buenos Aires nach Sofia als Beleg für die Flexibilität des Netzwerks – ein überzeugendes Beispiel für österreichische Zoos und Forschungseinrichtungen, die auf spezialisierte Lebendtiertransporte über Wien angewiesen sind.
Separat weist Lufthansa Cargo darauf hin, dass das fahrerlose Schleppfahrzeug-Projekt am Standort Frankfurt in den 24/7-Linienbetrieb übergegangen ist. Obwohl der Robotereinsatz in Deutschland erfolgt, plant die Gruppe, ähnliche autonome Geräte bis 2027 auch in Wien einzuführen – ein Zeitplan, auf den sich Bodenabfertiger hinsichtlich der Gestaltung der Vorfeldbereiche und der Kollektivvertragsregelungen einstellen sollten.
Der Bericht unterstreicht zudem Wiens Bedeutung im Frachtflugnetz: Von den fünf Cargo-Hubs der Airline verzeichnet nur Frankfurt mehr als die 350 täglichen Ziele ab der österreichischen Hauptstadt. Da die österreichischen Exportvolumina in diesem Jahr voraussichtlich um 4 % steigen, wird die Zuverlässigkeit dieses Hub-and-Spoke-Lkw-Modells für Just-in-Time-Hersteller entscheidend sein.
Abschließend präsentierte die Tierlogistik-Einheit der Airline einen Bärentransport von Buenos Aires nach Sofia als Beleg für die Flexibilität des Netzwerks – ein überzeugendes Beispiel für österreichische Zoos und Forschungseinrichtungen, die auf spezialisierte Lebendtiertransporte über Wien angewiesen sind.
Quelle: Lufthansa Cargo pressroom
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Österreich.Mehr von Österreich
Alle anzeigen
Austrian Airlines plant zehn zusätzliche Flüge von Wien nach Bangkok – Lufthansa Group erweitert Langstrecken-Kapazitäten
Wachaubahn nach Barrierefreiheit-Ausbau mit integriertem „Frühlingsticket“ wieder in Betrieb