
Die polnische Grenzschutzbehörde Nadodrzański (Straż Graniczna) führte am 13. März 2026 eine groß angelegte Sicherheitsübung am Flughafen Zielona Góra–Babimost durch. An der Übung nahmen Grenzschutzbeamte, Flughafen-Sicherheitskräfte sowie Soldaten der 15. Lubuska Brigade der Territorialverteidigung teil, um koordinierte Reaktionen auf Bedrohungen der Luftsicherheit und Szenarien illegaler Migration zu trainieren.
Laut offizieller Mitteilung wurden Passagierkontrollen, Fahrzeugkontrollen im Bereich des Flughafengeländes sowie Notfallkommunikationsprotokolle geprobt, die bei Hinweisen auf einen möglichen Versuch, die Außengrenze des Schengen-Raums über Charter- oder Geschäftsflüge zu durchbrechen, aktiviert werden. Die Beamten übten zudem Taktiken für den „grünen Grenzbereich“ – den schnellen Einsatz in umliegende Waldgebiete, die von Schmugglern genutzt werden könnten, um Passagiere abzuholen, die die primären Kontrollen umgangen haben.
Die Übung ist Teil der umfassenderen Strategie Polens, die westlichen und östlichen Grenzen angesichts anhaltenden Migrationsdrucks zu stärken. Seit Oktober 2025 hat Polen an ausgewählten Grenzübergängen zu Deutschland und Litauen wieder temporäre Kontrollen eingeführt; mobile Teams von Flughafen-Einheiten werden regelmäßig in diesen Straßenkorridoren eingesetzt. Durch das gemeinsame Training von Flughafenpersonal und Soldaten soll sichergestellt werden, dass Einsatzkräfte schnell zwischen Luft-, Straßen- und Bahnkontrollstellen wechseln können, ohne die Sicherheitsstandards zu beeinträchtigen.
Für Geschäftsreisende ist die Botschaft klar: An regionalen Flughäfen, insbesondere auf Verbindungen zu Nicht-Schengen-Zielen wie dem Vereinigten Königreich, ist mit verstärkten uniformierten Patrouillen und stichprobenartigen Ausweiskontrollen zu rechnen. Unternehmen, die Expatriates entsenden oder kurzfristig Techniker einfliegen, sollten mehr Zeit für Abflug- und Ankunftsprozesse einplanen und sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter Nachweise über Unterkunft und Weiterreise mitführen.
Polnische Flughäfen verzeichneten 2025 mit 52 Millionen Passagieren einen Rekord; die Regierung betont, dass solche Übungen unerlässlich sind, um das Wachstum zu sichern und gleichzeitig den EU-Anforderungen im Grenzmanagement gerecht zu werden.
Laut offizieller Mitteilung wurden Passagierkontrollen, Fahrzeugkontrollen im Bereich des Flughafengeländes sowie Notfallkommunikationsprotokolle geprobt, die bei Hinweisen auf einen möglichen Versuch, die Außengrenze des Schengen-Raums über Charter- oder Geschäftsflüge zu durchbrechen, aktiviert werden. Die Beamten übten zudem Taktiken für den „grünen Grenzbereich“ – den schnellen Einsatz in umliegende Waldgebiete, die von Schmugglern genutzt werden könnten, um Passagiere abzuholen, die die primären Kontrollen umgangen haben.
Die Übung ist Teil der umfassenderen Strategie Polens, die westlichen und östlichen Grenzen angesichts anhaltenden Migrationsdrucks zu stärken. Seit Oktober 2025 hat Polen an ausgewählten Grenzübergängen zu Deutschland und Litauen wieder temporäre Kontrollen eingeführt; mobile Teams von Flughafen-Einheiten werden regelmäßig in diesen Straßenkorridoren eingesetzt. Durch das gemeinsame Training von Flughafenpersonal und Soldaten soll sichergestellt werden, dass Einsatzkräfte schnell zwischen Luft-, Straßen- und Bahnkontrollstellen wechseln können, ohne die Sicherheitsstandards zu beeinträchtigen.
Für Geschäftsreisende ist die Botschaft klar: An regionalen Flughäfen, insbesondere auf Verbindungen zu Nicht-Schengen-Zielen wie dem Vereinigten Königreich, ist mit verstärkten uniformierten Patrouillen und stichprobenartigen Ausweiskontrollen zu rechnen. Unternehmen, die Expatriates entsenden oder kurzfristig Techniker einfliegen, sollten mehr Zeit für Abflug- und Ankunftsprozesse einplanen und sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter Nachweise über Unterkunft und Weiterreise mitführen.
Polnische Flughäfen verzeichneten 2025 mit 52 Millionen Passagieren einen Rekord; die Regierung betont, dass solche Übungen unerlässlich sind, um das Wachstum zu sichern und gleichzeitig den EU-Anforderungen im Grenzmanagement gerecht zu werden.
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