
Das britische Außen-, Commonwealth- und Entwicklungsministerium (FCDO) hat am Abend des 12. März 2026 eine aktualisierte Reisehinweis für Polen veröffentlicht. Darin wird vor einem „echten Risiko weiterer grenzüberschreitender Zwischenfälle“ gewarnt, da russische Angriffe erneut ukrainische Infrastruktur weniger als 20 Kilometer von der polnischen Grenze entfernt ins Visier genommen haben.
Obwohl die generelle Sicherheitseinstufung für Polen weiterhin auf „normale Vorsichtsmaßnahmen“ bleibt, rät die neue Mitteilung allen Reisenden – einschließlich Geschäftsreisenden und entsandten Mitarbeitern – von nicht notwendigen Reisen in die Gebiete östlich von Lublin und südöstlich von Białystok ab. Zudem sollten sie auf plötzliche Straßensperrungen und Luftraumschließungen vorbereitet sein.
Laut dem Update können die lokalen Behörden den Verkehr kurzfristig von den Grenzübergängen Korczowa–Krakovets und Dorohusk–Yahodyn umleiten, um humanitären Konvois Vorrang zu geben. Der Hinweis erinnert außerdem Doppelstaatsbürger mit britisch-polnischem Pass daran, dass sie bei der Ein- und Ausreise den polnischen Pass verwenden müssen. Zudem wird an die üblichen Empfehlungen erinnert, einen Versicherungsnachweis mitzuführen und sich bei einem Aufenthalt von mehr als 90 Tagen im Konsularportal „Odyseusz“ zu registrieren.
Für Mobility-Manager in Unternehmen ergeben sich aus der neuen Formulierung zwei praktische Konsequenzen: Erstens sollten Fürsorgepflicht-Richtlinien überprüft werden, um sicherzustellen, dass Entsandte in Rzeszów oder Lublin Evakuierungspläne haben, die die stark befahrene Autobahn A4 meiden und stattdessen eine Route über Kielce nach Westen vorsehen. Zweitens sollten Unternehmen, deren Reisende über Warschau oder Krakau zu Projekten in Westukraine unterwegs sind, sicherstellen, dass ihr Anbieter für Reisemanagement die NOTAMs im Zusammenhang mit den neu eingeführten dreimonatigen Flugbeschränkungen über den östlichen Woiwodschaften Polens überwacht.
Das FCDO gibt an, „stündlich“ mit Warschau und dem Alliierten Luftkommando der NATO in Kontakt zu stehen und SMS-Warnungen herauszugeben, falls erneut Raketentrümmer polnisches Gebiet erreichen sollten, wie es bereits bei Vorfällen in den Jahren 2022 und 2023 der Fall war. Reisenden wird empfohlen, die App „Bezpieczna Polska“ herunterzuladen, die nun auch englischsprachige Push-Benachrichtigungen zu Zivilschutzsirenen und temporären Grenzschließungen anbietet.
Obwohl die generelle Sicherheitseinstufung für Polen weiterhin auf „normale Vorsichtsmaßnahmen“ bleibt, rät die neue Mitteilung allen Reisenden – einschließlich Geschäftsreisenden und entsandten Mitarbeitern – von nicht notwendigen Reisen in die Gebiete östlich von Lublin und südöstlich von Białystok ab. Zudem sollten sie auf plötzliche Straßensperrungen und Luftraumschließungen vorbereitet sein.
Laut dem Update können die lokalen Behörden den Verkehr kurzfristig von den Grenzübergängen Korczowa–Krakovets und Dorohusk–Yahodyn umleiten, um humanitären Konvois Vorrang zu geben. Der Hinweis erinnert außerdem Doppelstaatsbürger mit britisch-polnischem Pass daran, dass sie bei der Ein- und Ausreise den polnischen Pass verwenden müssen. Zudem wird an die üblichen Empfehlungen erinnert, einen Versicherungsnachweis mitzuführen und sich bei einem Aufenthalt von mehr als 90 Tagen im Konsularportal „Odyseusz“ zu registrieren.
Für Mobility-Manager in Unternehmen ergeben sich aus der neuen Formulierung zwei praktische Konsequenzen: Erstens sollten Fürsorgepflicht-Richtlinien überprüft werden, um sicherzustellen, dass Entsandte in Rzeszów oder Lublin Evakuierungspläne haben, die die stark befahrene Autobahn A4 meiden und stattdessen eine Route über Kielce nach Westen vorsehen. Zweitens sollten Unternehmen, deren Reisende über Warschau oder Krakau zu Projekten in Westukraine unterwegs sind, sicherstellen, dass ihr Anbieter für Reisemanagement die NOTAMs im Zusammenhang mit den neu eingeführten dreimonatigen Flugbeschränkungen über den östlichen Woiwodschaften Polens überwacht.
Das FCDO gibt an, „stündlich“ mit Warschau und dem Alliierten Luftkommando der NATO in Kontakt zu stehen und SMS-Warnungen herauszugeben, falls erneut Raketentrümmer polnisches Gebiet erreichen sollten, wie es bereits bei Vorfällen in den Jahren 2022 und 2023 der Fall war. Reisenden wird empfohlen, die App „Bezpieczna Polska“ herunterzuladen, die nun auch englischsprachige Push-Benachrichtigungen zu Zivilschutzsirenen und temporären Grenzschließungen anbietet.
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