Madrid verteidigt historischen Plan zur Legalisierung von 500.000 undokumentierten Migranten trotz politischer Gegenreaktionen
EU erteilt endgültige Zustimmung zum Gibraltar-Abkommen ohne Grenzkontrollen und ebnet Weg für Schengen-ähnliche Kontrollen ab 15. Juli
Spanien setzt 31. Dezember als Frist für Venezolaner zur „Express“-Regularisierung
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Andorra sichert sich Ausnahme vom EU-Ein- und Ausreisesystem und bewahrt nahtlose Straßenverbindungen zu Spanien
Andorra und die EU haben vereinbart, dass die Straßenübergänge des Fürstentums zu Spanien und Frankreich vom kommenden biometrischen Ein- und Ausreisesystem der EU ausgenommen bleiben. Andorranische Staatsbürger, Einwohner und Touristen können weiterhin ohne systematische Fingerabdruckkontrolle passieren, wodurch befürchtete Staus auf den spanischen Autobahnen vermieden und wichtige Handels- sowie Tourismusströme gesichert werden. Spanische Unternehmen, die auf den täglichen Grenzverkehr angewiesen sind, profitieren von ungestörter Logistik und Pendlerbewegungen.
Madrid profitiert vom Tourismusboom – aber höhere Flugpreise durch Konflikt im Nahen Osten
Spanien rechnet mit einem Anstieg der Urlauberzahlen, da viele Reisende ihre Trips vom kriegsgeplagten Nahen Osten abwenden. Doch Behörden warnen, dass teureres Kerosin und Umwege bei den Flugrouten die zusätzlichen Einnahmen schmälern könnten. Der Tourismusschub würde Spaniens Wachstumsaussichten stärken und den Flughafenverkehr ankurbeln, was sich auf die Verfügbarkeit von Sitzplätzen für Geschäftsreisende und die Wartezeiten bei der Einreise auswirken dürfte. Unternehmen sollten mit höheren Flugpreisen rechnen und Mobilitätsdienste frühzeitig buchen.