ESTA verlangt jetzt hochwertigere Selfies, da CBP die Identitätskontrollen verschärft
Kommentar: Neue $100.000 Gebühr und nach Löhnen gewichtete H-1B-Lotterie könnten US-Start-ups benachteiligen
US-Botschaft ordnet Amerikanern in Riad, Dschidda und Dhahran an, Schutz zu suchen
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Außenministerium startet landesweite Passmessen zur Entlastung der Sommerreisezeit
Am 7. April startete das Außenministerium landesweit Sonderaktionen für Passanträge außerhalb der regulären Öffnungszeiten, um die Wartezeiten vor der geschäftigen Sommersaison zu verkürzen. Die Pop-up-Veranstaltungen bieten Erst- und Kinderantragstellern zusätzliche Möglichkeiten und unterstützen Unternehmen dabei, sicherzustellen, dass ihre Mitarbeiter ihre Pässe innerhalb des üblichen sechs- bis achtwöchigen Zeitrahmens erhalten – so werden teure Eilanträge oder Verzögerungen bei Auslandseinsätzen vermieden.
Außenministerium unsicher, wie neue Visasperren und 15.000-Dollar-Einreisebürgschaften die Reisen zur WM 2026 beeinflussen werden
Weniger als zehn Wochen vor dem Start der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 gibt das US-Außenministerium zu, dass es nicht abschätzen kann, wie sich die kürzlich ausgeweiteten Visasperren und Kautionsforderungen von bis zu 15.000 US-Dollar auf die Reisen ausländischer Fans auswirken werden. Für B-1/B-2-Visa wird nun für 50 Länder eine Kaution verlangt, während 39 Staaten weiterhin mit Einreiseverboten belegt sind. Gastgeberstädte wie Dallas befürchten Einbußen bei den Tourismuseinnahmen, und Unternehmen bemühen sich, Budgets und Reisepläne anzupassen. Ein neuer „FIFA PASS“-Fast-Track könnte helfen, doch die Kaution entfällt dadurch nicht, sodass viele Fans aus der Mittelschicht – und ihre Ausgaben – außen vor bleiben.