Zweiter Tag des landesweiten Treibstoffprotests gefährdet Zufahrten zum Flughafen Dublin und zum Port Tunnel
Flughafen Dublin verzeichnet 11 % mehr Passagiere im Jahresvergleich – Druck auf Kapazitätsgrenze wächst
USA verschiebt Entscheidung über Sanktionen wegen Passagierobergrenze am Flughafen Dublin bis zum 6. Mai
Neueste Nachrichten
Sturm Dave sorgt für Ausfall von 238 Flügen und Verspätungen bei 1.469 – Dublin zählt zu den am stärksten betroffenen Drehkreuzen
Starke Winde durch Sturm Dave führten am 7. April zu mindestens 238 Flugausfällen und fast 1.500 Verspätungen in ganz Europa, wobei der Flughafen Dublin besonders betroffen war. Wetterbedingte Verspätungen fallen nicht unter die Entschädigungsregelung EC 261, dennoch sind die Fluggesellschaften verpflichtet, alternative Beförderungen, Verpflegung und Unterkunft bereitzustellen. Reiseleiter sollten daher ihre Störfallprotokolle aktivieren, da die Wiederherstellungsarbeiten mehrere Tage andauern können.
Landesweite Proteste gegen Spritpreise legen irische Straßen- und Busnetze lahm und beeinträchtigen die Mobilität im Nahverkehr
Konvois, die gegen steigende Kraftstoffpreise und die Erhöhung der CO2-Steuer protestierten, führten am 7. April zu erheblichen Verkehrsstaus in ganz Irland. Busse mussten umgeleitet werden, und die Fahrzeiten zwischen Flughafen und Stadt verlängerten sich deutlich. Die Störungen verdeutlichen Irlands Abhängigkeit vom Straßenverkehr und zeigen die wachsenden politischen Spannungen darüber, wie Klimaziele mit den Mobilitätskosten in Einklang gebracht werden können.
Irische Reiseberater warnen vor Flugpreissprüngen, da sich der Treibstoffmangel in Europa ausweitet
Die Preise für Flugbenzin sind innerhalb eines Monats um 13 % gestiegen, was irische Reiseberater dazu veranlasst, vor bevorstehenden Flugpreiserhöhungen zu warnen, falls die Engpässe anhalten. Fluggesellschaften könnten Kapazitäten reduzieren oder Zuschläge erhöhen, daher sollten Unternehmen ihre Reisebudgets neu kalkulieren und frühzeitig buchen, um günstigere Tarife zu sichern.
Das Amt für internationalen Schutz stellt vollständig auf digitale Kommunikation um und erinnert Antragsteller daran, ihre Kontaktdaten zu aktualisieren
Das irische Amt für internationalen Schutz bestätigte am 7. April, dass die Korrespondenz nun ausschließlich per E-Mail erfolgt, im Rahmen seiner Digital-First-Strategie. Antragsteller, die ihre Kontaktdaten nicht aktuell halten, riskieren Verzögerungen oder die Schließung ihrer Schutzverfahren. Arbeitgeber sollten daher ihre betroffenen Mitarbeiter daran erinnern, ihre IPO-Portal-Konten regelmäßig zu überprüfen.