
Am 15. April hat die Erickson Immigration Group neue Sondermaßnahmen vorgestellt, die ab dem 1. April 2026 in Kraft treten und die Unterstützung für ausländische Staatsangehörige, die von Naturkatastrophen in Kanada betroffen sind, erweitern. Laut der neuen Regelung haben temporäre Aufenthaltsberechtigte – darunter Studierende, Arbeitnehmer und Besucher – nun bis zu sechs Monate Zeit, um ihren Status wiederherzustellen, was die bisherige Frist von 90 Tagen vervierfacht. Besonders wichtig: Einsatzkräfte aus visumpflichtigen Ländern, die zur Katastrophenhilfe nach Kanada kommen, sind von den üblichen Antrags- und biometrischen Gebühren befreit, was eine schnellere Entsendung internationaler Feuerwehr-, Medizin- und Ingenieurteams ermöglicht.
Diese Initiative basiert auf den Erfahrungen der Rekord-Waldbrandsaisons 2023–2025, in denen Tausende evakuierte ausländische Arbeitskräfte ihren Aufenthaltsstatus verloren, während sie aus Gefahrengebieten flohen. Durch die Verlängerung der Wiederherstellungsfristen will IRCC verhindern, dass besonders schutzbedürftige Personen in einen illegalen Status geraten, und gleichzeitig die durch plötzliche Antragswellen entstehenden Verwaltungsrückstände reduzieren. Für Arbeitgeber, insbesondere in den ressourcen- und landwirtschaftlich geprägten Branchen, die häufig von Waldbränden betroffen sind, schafft die Regelung dringend benötigte Planungssicherheit. Unternehmen können sich auf Sicherheits- und Geschäftskontinuitätsstrategien konzentrieren, ohne unter dem unmittelbaren Druck zu stehen, für evakuierte Mitarbeitende schnell Wiederherstellungsanträge stellen zu müssen.
Mobilitätsmanager sollten dennoch die Evakuierungsdaten der Beschäftigten dokumentieren und Lohnunterlagen aufbewahren, um künftige Anträge zu unterstützen. Die Maßnahmen gelten bis zum 30. November 2028 und geben den Provinzen sowie der Industrie Zeit, die neuen Flexibilitäten in ihre Notfallprotokolle zu integrieren. IRCC wird die Nutzung der Regelungen beobachten und das Programm nach der Waldbrandsaison 2026 gegebenenfalls anpassen.
Diese Initiative basiert auf den Erfahrungen der Rekord-Waldbrandsaisons 2023–2025, in denen Tausende evakuierte ausländische Arbeitskräfte ihren Aufenthaltsstatus verloren, während sie aus Gefahrengebieten flohen. Durch die Verlängerung der Wiederherstellungsfristen will IRCC verhindern, dass besonders schutzbedürftige Personen in einen illegalen Status geraten, und gleichzeitig die durch plötzliche Antragswellen entstehenden Verwaltungsrückstände reduzieren. Für Arbeitgeber, insbesondere in den ressourcen- und landwirtschaftlich geprägten Branchen, die häufig von Waldbränden betroffen sind, schafft die Regelung dringend benötigte Planungssicherheit. Unternehmen können sich auf Sicherheits- und Geschäftskontinuitätsstrategien konzentrieren, ohne unter dem unmittelbaren Druck zu stehen, für evakuierte Mitarbeitende schnell Wiederherstellungsanträge stellen zu müssen.
Mobilitätsmanager sollten dennoch die Evakuierungsdaten der Beschäftigten dokumentieren und Lohnunterlagen aufbewahren, um künftige Anträge zu unterstützen. Die Maßnahmen gelten bis zum 30. November 2028 und geben den Provinzen sowie der Industrie Zeit, die neuen Flexibilitäten in ihre Notfallprotokolle zu integrieren. IRCC wird die Nutzung der Regelungen beobachten und das Programm nach der Waldbrandsaison 2026 gegebenenfalls anpassen.
Quelle: Erickson Immigration Group
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