
Das Hongkonger Tourismusbüro (HKTB) meldet, dass die Stadt im März 2026 insgesamt 4,35 Millionen Besucher verzeichnete – ein Anstieg von 14 % im Vergleich zum Vorjahr. Dabei entfielen 27 % der Gäste auf Nicht-Festland-Reisende, was im Vergleich zu den Vormonaten einen deutlichen Zuwachs darstellt. Verantwortlich für das Wachstum machen die Behörden ein prall gefülltes Programm internationaler Events wie Art Basel Hong Kong, Art Central und die Premiere von ComplexCon Hong Kong, die gemeinsam Kunstliebhaber, Sneaker-Sammler und Kreativprofis aus Nordamerika, Europa und Südostasien anzogen.
Die aktuellen Zahlen bedeuten, dass Hongkong im ersten Quartal insgesamt 14,31 Millionen Ankünfte verzeichnete – ein Plus von 17 % gegenüber dem gleichen Zeitraum 2025. Davon kamen 11,08 Millionen Besucher aus dem chinesischen Festland, während die übrigen 3,23 Millionen aus anderen Überseemärkten stammten. HKTB-Vertreter hoben die stetige Erholung der Fernstrecken hervor: Die Ankünfte aus den USA stiegen im ersten Quartal um 22 %, jene aus dem Nahen Osten um 18 %. Dies spiegelt verbesserte Flugverbindungen und gezielte Marketingkampagnen für zahlungskräftige Reisende wider.
Für Manager der Unternehmensmobilität bedeutet die Erholung eine engere Hotelauslastung und höhere Flugpreise in der Hochsaison. Laut Branchenquellen lag die durchschnittliche Hotelbelegung im März bei über 87 %, die Zimmerpreise stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 12 %. Unternehmen, die Meetings oder Kurzaufenthalte in Hongkong planen, werden daher geraten, Hotelkontingente mindestens sechs Wochen im Voraus zu buchen und mögliche Zuschläge für Kurzstreckenflüge, insbesondere während der bevorstehenden Feiertage wie dem Tag der Arbeit und dem Drachenbootfest, einzuplanen.
Reiseveranstalter berichten, dass sich die Besucherstruktur nach der Pandemie langsam normalisiert und sich allmählich von kurzfristigen Tagesausflüglern hin zu längeren Geschäfts- und Bleisure-Reisen verschiebt. Das Tourismusbüro plant, seine Kampagnen „Arts in Hong Kong“ und „Hello Hong Kong“ vor der Sommersaison zu intensivieren und weitere Fördermittel für Konferenzen mit mehr als 1.000 Teilnehmern bereitzustellen.
Blickt man in die Zukunft, warnen Branchenbeobachter, dass geopolitische Spannungen im Nahen Osten die Auslandsnachfrage dämpfen und die Betriebskosten für Fluggesellschaften, die Hongkong anfliegen, erhöhen könnten. Das HKTB kündigte an, Ressourcen „flexibel umzuschichten“, um das internationale Profil der Stadt zu wahren, falls die globale Reiselust nachlassen sollte.
Die aktuellen Zahlen bedeuten, dass Hongkong im ersten Quartal insgesamt 14,31 Millionen Ankünfte verzeichnete – ein Plus von 17 % gegenüber dem gleichen Zeitraum 2025. Davon kamen 11,08 Millionen Besucher aus dem chinesischen Festland, während die übrigen 3,23 Millionen aus anderen Überseemärkten stammten. HKTB-Vertreter hoben die stetige Erholung der Fernstrecken hervor: Die Ankünfte aus den USA stiegen im ersten Quartal um 22 %, jene aus dem Nahen Osten um 18 %. Dies spiegelt verbesserte Flugverbindungen und gezielte Marketingkampagnen für zahlungskräftige Reisende wider.
Für Manager der Unternehmensmobilität bedeutet die Erholung eine engere Hotelauslastung und höhere Flugpreise in der Hochsaison. Laut Branchenquellen lag die durchschnittliche Hotelbelegung im März bei über 87 %, die Zimmerpreise stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 12 %. Unternehmen, die Meetings oder Kurzaufenthalte in Hongkong planen, werden daher geraten, Hotelkontingente mindestens sechs Wochen im Voraus zu buchen und mögliche Zuschläge für Kurzstreckenflüge, insbesondere während der bevorstehenden Feiertage wie dem Tag der Arbeit und dem Drachenbootfest, einzuplanen.
Reiseveranstalter berichten, dass sich die Besucherstruktur nach der Pandemie langsam normalisiert und sich allmählich von kurzfristigen Tagesausflüglern hin zu längeren Geschäfts- und Bleisure-Reisen verschiebt. Das Tourismusbüro plant, seine Kampagnen „Arts in Hong Kong“ und „Hello Hong Kong“ vor der Sommersaison zu intensivieren und weitere Fördermittel für Konferenzen mit mehr als 1.000 Teilnehmern bereitzustellen.
Blickt man in die Zukunft, warnen Branchenbeobachter, dass geopolitische Spannungen im Nahen Osten die Auslandsnachfrage dämpfen und die Betriebskosten für Fluggesellschaften, die Hongkong anfliegen, erhöhen könnten. Das HKTB kündigte an, Ressourcen „flexibel umzuschichten“, um das internationale Profil der Stadt zu wahren, falls die globale Reiselust nachlassen sollte.
Quelle: RTHK
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