
Die Verbraucher in Hongkong könnten bald an allen Ecken und Enden die Auswirkungen spüren – von den Supermarktregalen bis zu den Flugticket-Schaltern. Die Stadt kämpft mit importierter Inflation, angetrieben durch Rekordpreise für Diesel und Benzin, berichteten Ökonomen am 13. April der South China Morning Post. Die Analystin Adrienne Lui von Citigroup hat ihre Prognose für die Verbraucherpreise im Jahr 2026 auf 1,9 % angehoben und warnt, dass die Energiekosten innerhalb weniger Monate den Dienstleistungssektor durchdringen werden – einschließlich Transport und Gastgewerbe.
Die Luftfahrt liefert bereits einen Vorgeschmack: Cathay Pacific hat am 1. April den Treibstoffzuschlag um 34 % erhöht, während Fähr- und grenzüberschreitende Busunternehmen Tarifänderungen beantragen. Reisebüros berichten, dass Firmenkunden ihre Ticketkäufe vorziehen und virtuelle Meetings in Betracht ziehen, um Budgets zu schonen. Umzugsfirmen geben an, dass die Ende letzten Jahres ausgehandelten Entsendepakete eilig überarbeitet werden, um höhere Flugpreise und Heimreisezulagen zu berücksichtigen.
Auch der Straßenverkehr steht unter Druck. Diesel kostet in Hongkong inzwischen über 22 HK$ pro Liter, was Logistikunternehmen dazu veranlasst, Energiezuschläge zu erheben, die sich in den Angeboten von Umzugsfirmen und den Preisen für Expresspakete niederschlagen. Bleibt der Ölpreis im Sommer über 110 US-Dollar pro Barrel, könnten die Umzugskosten von Hongkong nach Europa laut Schätzungen der Hongkonger Vereinigung für Spedition und Logistik um 8 bis 10 % steigen.
Die Regierung hat ein Diesel-Rückerstattungsprogramm in Höhe von 1,8 Milliarden HK$ für Betreiber öffentlicher Dienste vorgeschlagen, doch Ökonomen gehen davon aus, dass der Kostendruck so lange bestehen bleibt, bis sich die Versorgungslage im Nahen Osten normalisiert. Mobilitätsmanager werden dazu angehalten, Frachtverträge frühzeitig abzuschließen, Pauschalen für Umzüge zu überprüfen und Lebenshaltungskostenanpassungen transparent an Expats zu kommunizieren, um Probleme bei der Mitarbeiterbindung zu vermeiden.
Die Luftfahrt liefert bereits einen Vorgeschmack: Cathay Pacific hat am 1. April den Treibstoffzuschlag um 34 % erhöht, während Fähr- und grenzüberschreitende Busunternehmen Tarifänderungen beantragen. Reisebüros berichten, dass Firmenkunden ihre Ticketkäufe vorziehen und virtuelle Meetings in Betracht ziehen, um Budgets zu schonen. Umzugsfirmen geben an, dass die Ende letzten Jahres ausgehandelten Entsendepakete eilig überarbeitet werden, um höhere Flugpreise und Heimreisezulagen zu berücksichtigen.
Auch der Straßenverkehr steht unter Druck. Diesel kostet in Hongkong inzwischen über 22 HK$ pro Liter, was Logistikunternehmen dazu veranlasst, Energiezuschläge zu erheben, die sich in den Angeboten von Umzugsfirmen und den Preisen für Expresspakete niederschlagen. Bleibt der Ölpreis im Sommer über 110 US-Dollar pro Barrel, könnten die Umzugskosten von Hongkong nach Europa laut Schätzungen der Hongkonger Vereinigung für Spedition und Logistik um 8 bis 10 % steigen.
Die Regierung hat ein Diesel-Rückerstattungsprogramm in Höhe von 1,8 Milliarden HK$ für Betreiber öffentlicher Dienste vorgeschlagen, doch Ökonomen gehen davon aus, dass der Kostendruck so lange bestehen bleibt, bis sich die Versorgungslage im Nahen Osten normalisiert. Mobilitätsmanager werden dazu angehalten, Frachtverträge frühzeitig abzuschließen, Pauschalen für Umzüge zu überprüfen und Lebenshaltungskostenanpassungen transparent an Expats zu kommunizieren, um Probleme bei der Mitarbeiterbindung zu vermeiden.
Quelle: South China Morning Post