
Die beiden internationalen Flughäfen Shanghais verzeichnen seit der Wiedereröffnung der Grenzen die höchsten Zahlen an ausländischen Ankünften. Die Grenzkontrollbehörden meldeten, dass Pudong am 20. April mehr als 25.000 ausländische Passagiere abfertigte – der höchste Tageswert seit Beginn der Aufzeichnungen. Damit stiegen die ausländischen Einreisen an den Flughäfen Shanghais im laufenden Jahr auf 1,81 Millionen, ein Plus von 24,4 Prozent gegenüber 2025. Verantwortlich für den Anstieg sind Chinas erweiterte einseitige visafreie Liste (50 Länder) sowie das unermüdliche Veranstaltungsprogramm der Stadt mit internationalen Messen, darunter die Nationale Messe für Verteidigungstechnologie und Ausrüstung sowie die Internationale Konferenz für Kosmetikinnovationen in diesem Monat. Geschäftsreisende machen inzwischen etwa 40 Prozent der Ankünfte aus und überholen damit erstmals seit 2020 die Freizeitbesucher.
Um den Passagierfluss zu optimieren, haben Pudong und Hongqiao ein datenbasiertes Verkehrsmanagementsystem eingeführt, das Passagierspitzen sechs Stunden im Voraus prognostiziert und es den Aufsichtspersonen ermöglicht, die Kontrolleure flexibel einzusetzen. Letzte Woche wurden 30 zusätzliche elektronische Kontrollschleusen in Betrieb genommen, und ausländische Passagiere können ihre digitale Ankunftskarte nun vor der Landung über ein mehrsprachiges Portal ausfüllen – eine Neuerung, die die durchschnittliche Kontrollzeit pro Person um 40 Sekunden verkürzt. Ein Freiwilligenteam aus lokalen Universitäten bietet rund um die Uhr Sprachunterstützung in 13 Sprachen an, was Shanghais Anspruch unterstreicht, Erstbesuchern eine „sanfte Landung“ zu ermöglichen.
Mobilitätsexperten, die Entsandte beraten, sollten wissen, dass die visafreie Einreise der Stadt nicht in einen Arbeits- oder Wohnstatus umgewandelt werden kann. Allerdings wird am Pudong-Satellitenbüro der Nationalen Einwanderungsbehörde ein Pilotprojekt für die sofortige Verlängerung von Aufenthalten für bestimmte Messebesucher angeboten. Da das Wachstum des chinesischen Dienstleistungssektors zunehmend im Jangtse-Delta verankert ist, gilt die Entwicklung in Shanghai als wichtiger Indikator für Unternehmensverlagerungen in den Jahren 2026 und 2027.
Um den Passagierfluss zu optimieren, haben Pudong und Hongqiao ein datenbasiertes Verkehrsmanagementsystem eingeführt, das Passagierspitzen sechs Stunden im Voraus prognostiziert und es den Aufsichtspersonen ermöglicht, die Kontrolleure flexibel einzusetzen. Letzte Woche wurden 30 zusätzliche elektronische Kontrollschleusen in Betrieb genommen, und ausländische Passagiere können ihre digitale Ankunftskarte nun vor der Landung über ein mehrsprachiges Portal ausfüllen – eine Neuerung, die die durchschnittliche Kontrollzeit pro Person um 40 Sekunden verkürzt. Ein Freiwilligenteam aus lokalen Universitäten bietet rund um die Uhr Sprachunterstützung in 13 Sprachen an, was Shanghais Anspruch unterstreicht, Erstbesuchern eine „sanfte Landung“ zu ermöglichen.
Mobilitätsexperten, die Entsandte beraten, sollten wissen, dass die visafreie Einreise der Stadt nicht in einen Arbeits- oder Wohnstatus umgewandelt werden kann. Allerdings wird am Pudong-Satellitenbüro der Nationalen Einwanderungsbehörde ein Pilotprojekt für die sofortige Verlängerung von Aufenthalten für bestimmte Messebesucher angeboten. Da das Wachstum des chinesischen Dienstleistungssektors zunehmend im Jangtse-Delta verankert ist, gilt die Entwicklung in Shanghai als wichtiger Indikator für Unternehmensverlagerungen in den Jahren 2026 und 2027.
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