
Die Grenzkontrollstellen Pekings haben bereits vier Monate nach Jahresbeginn einen weiteren Meilenstein erreicht. Laut der Pekinger Generalstation für Aus- und Einreiseinspektionen überschritt die Gesamtzahl der Aus- und Einreisen an den Flughäfen, Bahn- und Straßenübergängen der Hauptstadt am 26. April um 08:00 Uhr die Marke von 7 Millionen – ein Anstieg von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Davon waren über 2,28 Millionen Ausländer, was einem Zuwachs von 34 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Grenzbeamte führen das Wachstum auf Chinas schnell expandierendes einseitiges visafreies Programm (das inzwischen 50 Länder umfasst) sowie die 240-Stunden-Transit-ohne-Visum-Regelung (TWOV) für 55 Länder zurück.
Als Reaktion darauf haben der Pekinger Hauptstadtflughafen und der Flughafen Daxing einen „One-Stop“-Schalter eingerichtet, an dem berechtigte Passagiere eine vorübergehende Einreisegenehmigung erhalten, die Grenzkontrolle absolvieren und mehrsprachige Anleitungen zur digitalen Ankunftskarte in einer einzigen Warteschlange bekommen können. Der Schalter ist rund um die Uhr geöffnet und wird von Mitarbeitern mit Englisch-, Japanisch-, Koreanisch- und Französischkenntnissen betreut. Zudem testet die Hauptstadt eine Echtzeit-Analyse des Passagierflusses, um das Personal an die aktuelle Warteschlangenlänge anzupassen. Am Terminal 3 wurden zusätzliche elektronische Kontrollkanäle und mobile Passlesegeräte installiert, während die Fluggesellschaften gebeten wurden, die Check-in-Schlusszeiten zu staffeln, um Spitzenzeiten zu entzerren.
Reisende, die die 240-Stunden-TWOV-Regelung nutzen, erhalten nun einen QR-Code, der zu einer Mini-App für städtische Dienstleistungen führt, darunter Hotelregistrierung, Polizeimeldungen und Touristeninformationen. Für globale Mobilitätsmanager ist die Botschaft klar: Visafreie Einreise und Transit ohne Visum werden zunehmend zur Standardoption für kurzfristige Geschäftsreisen nach China. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter jedoch daran erinnern, dass TWOV-Einreisende ihren Status im Land nicht ändern können und sich innerhalb von 24 Stunden bei der Polizei anmelden müssen.
Die Möglichkeit, alle Formalitäten an einem einzigen Schalter zu erledigen, dürfte die Umsteigezeiten auf der Luftseite verkürzen, dennoch wird eine frühzeitige Ankunft – insbesondere während der bevorstehenden Spitzen zum Tag der Arbeit – empfohlen. Pekings Erfahrungen dienen als Vorbild für andere wichtige chinesische Einreisepunkte: Shanghai Pudong plant, vor den Sommerferien einen eigenen integrierten Schalter zu eröffnen, und Guangzhou Baiyun testet das Modell bereits bei Kreuzfahrtpassagieren.
Als Reaktion darauf haben der Pekinger Hauptstadtflughafen und der Flughafen Daxing einen „One-Stop“-Schalter eingerichtet, an dem berechtigte Passagiere eine vorübergehende Einreisegenehmigung erhalten, die Grenzkontrolle absolvieren und mehrsprachige Anleitungen zur digitalen Ankunftskarte in einer einzigen Warteschlange bekommen können. Der Schalter ist rund um die Uhr geöffnet und wird von Mitarbeitern mit Englisch-, Japanisch-, Koreanisch- und Französischkenntnissen betreut. Zudem testet die Hauptstadt eine Echtzeit-Analyse des Passagierflusses, um das Personal an die aktuelle Warteschlangenlänge anzupassen. Am Terminal 3 wurden zusätzliche elektronische Kontrollkanäle und mobile Passlesegeräte installiert, während die Fluggesellschaften gebeten wurden, die Check-in-Schlusszeiten zu staffeln, um Spitzenzeiten zu entzerren.
Reisende, die die 240-Stunden-TWOV-Regelung nutzen, erhalten nun einen QR-Code, der zu einer Mini-App für städtische Dienstleistungen führt, darunter Hotelregistrierung, Polizeimeldungen und Touristeninformationen. Für globale Mobilitätsmanager ist die Botschaft klar: Visafreie Einreise und Transit ohne Visum werden zunehmend zur Standardoption für kurzfristige Geschäftsreisen nach China. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter jedoch daran erinnern, dass TWOV-Einreisende ihren Status im Land nicht ändern können und sich innerhalb von 24 Stunden bei der Polizei anmelden müssen.
Die Möglichkeit, alle Formalitäten an einem einzigen Schalter zu erledigen, dürfte die Umsteigezeiten auf der Luftseite verkürzen, dennoch wird eine frühzeitige Ankunft – insbesondere während der bevorstehenden Spitzen zum Tag der Arbeit – empfohlen. Pekings Erfahrungen dienen als Vorbild für andere wichtige chinesische Einreisepunkte: Shanghai Pudong plant, vor den Sommerferien einen eigenen integrierten Schalter zu eröffnen, und Guangzhou Baiyun testet das Modell bereits bei Kreuzfahrtpassagieren.
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