
Treffen in Sydney am 30. April: Die Tourismusminister Australiens auf Bundes-, Landes- und Gebietsebene gaben eine gemeinsame Erklärung ab, in der sie koordinierte Maßnahmen zur Abfederung der Auswirkungen globaler Schwankungen der Kraftstoffpreise auf die Besucherwirtschaft zusagten. Unter dem Vorsitz von Handels- und Tourismusminister Don Farrell überprüfte die Runde den Nationalen Kraftstoffsicherheitsplan und erhielt Berichte der Taskforce für Kraftstoffversorgung über kürzlich organisierte Notfalllieferungen für Luftfahrt und Straßentransport.
Die Minister waren sich einig, dass klare öffentliche Informationen zur Kraftstoffverfügbarkeit entscheidend sind, um den innerstaatlichen Freizeitreiseverkehr und regionale Selbstfahrer-Routen – Segmente, die jährlich mehr als 80 Milliarden AUD erwirtschaften – zu erhalten. Das Northern Territory wurde beauftragt, eine landesweite Plattform zu entwickeln, die Echtzeitdaten zu Kraftstoffbeständen und Einzelhandelspreisen anzeigt, um Hamsterkäufe zu vermeiden und die Belastung für Betreiber in abgelegenen Regionen zu verringern.
Austrades CEO Paul Grimes berichtete, dass die internationalen Ankünfte über Ostern bei 86 % des Niveaus von 2019 lagen, wobei Europa und Nordamerika die schnellste Erholung zeigten. Obwohl Umfragen zur Verbraucherstimmung Australien weiterhin als sicheres Reiseziel bewerten, könnten hohe Betriebskosten – insbesondere für Flugbenzin – die Nachfrage dämpfen. Die Minister begrüßten daher die Entscheidung der Bundesregierung, die Kraftstoffsteuer zu halbieren und die Schwerverkehrsbenutzungsgebühr bis September auszusetzen.
Das Treffen behandelte zudem die Wiederherstellung nach Naturkatastrophen wie Zyklon Narelle und den jüngsten Buschfeuern. Die Bundesstaaten einigten sich darauf, den Wiederaufbau der Tourismusinfrastruktur im Rahmen der THRIVE 2030-Strategie zu beschleunigen und den engen Kontakt zu Versicherungsaufsichtsbehörden aufrechtzuerhalten, damit kleine Tourismusbetriebe bezahlbaren Versicherungsschutz erhalten.
Für Mobilitätsmanager ergeben sich zwei zentrale Erkenntnisse: Erstens ist es unwahrscheinlich, dass die Regierung trotz geopolitischer Krisen wieder Covid-ähnliche Reisebeschränkungen einführt, sondern vielmehr auf Eingriffe in die Lieferketten setzt. Zweitens sollten Unternehmen, die Mitarbeiterevents oder Incentive-Reisen in regionalen Gebieten Australiens organisieren, bei der Budgetplanung und Risikovorsorge die kommende Kraftstoff-Informationsplattform berücksichtigen.
Die Minister waren sich einig, dass klare öffentliche Informationen zur Kraftstoffverfügbarkeit entscheidend sind, um den innerstaatlichen Freizeitreiseverkehr und regionale Selbstfahrer-Routen – Segmente, die jährlich mehr als 80 Milliarden AUD erwirtschaften – zu erhalten. Das Northern Territory wurde beauftragt, eine landesweite Plattform zu entwickeln, die Echtzeitdaten zu Kraftstoffbeständen und Einzelhandelspreisen anzeigt, um Hamsterkäufe zu vermeiden und die Belastung für Betreiber in abgelegenen Regionen zu verringern.
Austrades CEO Paul Grimes berichtete, dass die internationalen Ankünfte über Ostern bei 86 % des Niveaus von 2019 lagen, wobei Europa und Nordamerika die schnellste Erholung zeigten. Obwohl Umfragen zur Verbraucherstimmung Australien weiterhin als sicheres Reiseziel bewerten, könnten hohe Betriebskosten – insbesondere für Flugbenzin – die Nachfrage dämpfen. Die Minister begrüßten daher die Entscheidung der Bundesregierung, die Kraftstoffsteuer zu halbieren und die Schwerverkehrsbenutzungsgebühr bis September auszusetzen.
Das Treffen behandelte zudem die Wiederherstellung nach Naturkatastrophen wie Zyklon Narelle und den jüngsten Buschfeuern. Die Bundesstaaten einigten sich darauf, den Wiederaufbau der Tourismusinfrastruktur im Rahmen der THRIVE 2030-Strategie zu beschleunigen und den engen Kontakt zu Versicherungsaufsichtsbehörden aufrechtzuerhalten, damit kleine Tourismusbetriebe bezahlbaren Versicherungsschutz erhalten.
Für Mobilitätsmanager ergeben sich zwei zentrale Erkenntnisse: Erstens ist es unwahrscheinlich, dass die Regierung trotz geopolitischer Krisen wieder Covid-ähnliche Reisebeschränkungen einführt, sondern vielmehr auf Eingriffe in die Lieferketten setzt. Zweitens sollten Unternehmen, die Mitarbeiterevents oder Incentive-Reisen in regionalen Gebieten Australiens organisieren, bei der Budgetplanung und Risikovorsorge die kommende Kraftstoff-Informationsplattform berücksichtigen.