
Die Botschaft der Volksrepublik China in Malé hat am späten 30. April still und heimlich ihr Portal „Visum für China“ überarbeitet und neue Hinweise dazu eingefügt, wer ohne Visum nach China einreisen darf und wie die längeren Transitbefreiungen genutzt werden können. Die Mitteilung, datiert auf 18:23 Uhr Ortszeit, fasst bilaterale visumfreie Abkommen, 24-Stunden-Direkttransitregelungen sowie die einseitige 30-Tage-Befreiung zusammen, die nun auf 47 Länder ausgeweitet wurde. Zudem sind direkte Links zur englischsprachigen Seite der Nationalen Einwanderungsbehörde mit den 240-Stunden-Transitregelungen eingebettet.
Was ist neu? Erstens listet die Botschaft Brasilien, Argentinien, Chile, Peru und Uruguay als Teilnehmer der Testphase der Befreiung bis zum 31. Mai 2026 auf und bestätigt damit, dass Inhaber lateinamerikanischer Pässe visumfrei für Geschäfts- oder Tourismuszwecke nach Festlandchina einreisen können. Zweitens wird klargestellt, dass Reisende, die nicht berechtigt sind, weiterhin im Voraus ein Visum beantragen müssen – ein Ende der Verwirrung, die durch Drittanbieter-Blogs entstanden war, die eine Ausstellung bei Ankunft suggerierten. Drittens wird die oft übersehene 24-Stunden-Direkttransitregel integriert, die für Firmenreiseplaner relevant ist, die Mitarbeiter über die Drehkreuze Peking, Shanghai oder Guangzhou leiten.
Obwohl das Update vor allem auf Antragsteller aus den Malediven abzielt, spiegeln Botschaftsseiten in der Regel die zentrale Politik wider und dienen weltweit als Referenz für Anbieter von Unternehmensimmigrationsdiensten. Die präzisierte Formulierung hilft Personalabteilungen dabei zu prüfen, ob kurzfristig eingesetzte Projektingenieure oder Schiffsbesatzungen die visumfreien Regelungen nutzen können, anstatt hektisch Express-Termine zu organisieren. Für Unternehmen, die rotierende Mitarbeiter im Indischen Ozean betreuen – wo viele chinesisch errichtete Infrastrukturprojekte liegen – vereinfacht die ausdrückliche Bestätigung der 30-Tage-Befreiung die Einsatzplanung.
Arbeitgeber sollten jedoch die Gültigkeit der Pässe überprüfen und sicherstellen, dass Reisende Weiter- oder Rückflugtickets vorweisen können, da Einwanderungsbeamte weiterhin das Recht haben, einen Ausreise-Nachweis zu verlangen. Insgesamt signalisiert das Update Pekings Absicht, das visumfreie Experiment mindestens bis Ende 2026 fortzuführen, was multinationalen Unternehmen einen mittelfristigen Planungshorizont für Reiseprogramme mit geringerem Verwaltungsaufwand bietet.
Was ist neu? Erstens listet die Botschaft Brasilien, Argentinien, Chile, Peru und Uruguay als Teilnehmer der Testphase der Befreiung bis zum 31. Mai 2026 auf und bestätigt damit, dass Inhaber lateinamerikanischer Pässe visumfrei für Geschäfts- oder Tourismuszwecke nach Festlandchina einreisen können. Zweitens wird klargestellt, dass Reisende, die nicht berechtigt sind, weiterhin im Voraus ein Visum beantragen müssen – ein Ende der Verwirrung, die durch Drittanbieter-Blogs entstanden war, die eine Ausstellung bei Ankunft suggerierten. Drittens wird die oft übersehene 24-Stunden-Direkttransitregel integriert, die für Firmenreiseplaner relevant ist, die Mitarbeiter über die Drehkreuze Peking, Shanghai oder Guangzhou leiten.
Obwohl das Update vor allem auf Antragsteller aus den Malediven abzielt, spiegeln Botschaftsseiten in der Regel die zentrale Politik wider und dienen weltweit als Referenz für Anbieter von Unternehmensimmigrationsdiensten. Die präzisierte Formulierung hilft Personalabteilungen dabei zu prüfen, ob kurzfristig eingesetzte Projektingenieure oder Schiffsbesatzungen die visumfreien Regelungen nutzen können, anstatt hektisch Express-Termine zu organisieren. Für Unternehmen, die rotierende Mitarbeiter im Indischen Ozean betreuen – wo viele chinesisch errichtete Infrastrukturprojekte liegen – vereinfacht die ausdrückliche Bestätigung der 30-Tage-Befreiung die Einsatzplanung.
Arbeitgeber sollten jedoch die Gültigkeit der Pässe überprüfen und sicherstellen, dass Reisende Weiter- oder Rückflugtickets vorweisen können, da Einwanderungsbeamte weiterhin das Recht haben, einen Ausreise-Nachweis zu verlangen. Insgesamt signalisiert das Update Pekings Absicht, das visumfreie Experiment mindestens bis Ende 2026 fortzuführen, was multinationalen Unternehmen einen mittelfristigen Planungshorizont für Reiseprogramme mit geringerem Verwaltungsaufwand bietet.
Quelle: Embassy of China in the Maldives
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