
Der staatliche chinesische Sender CGTN hat einen ausführlichen Leitfaden veröffentlicht, der sich an die Welle von Freizeit- und Geschäftsreisenden richtet, die während der achttägigen „Goldenen Woche“ zum Tag der Arbeit auf das Festland strömen werden. Der Ratgeber erklärt das schnell wachsende Netzwerk einseitiger visafreier Regelungen, das inzwischen 50 Länder umfasst, sowie das 144-Stunden-Transitvisum-frei-Programm, das in 23 wichtigen Städten wie Shanghai, Peking, Chengdu und Xi’an gilt. Behörden erinnern Besucher daran, dass sie auch ohne Visum einen Nachweis über die Weiterreise und Hotelbuchungen mitführen müssen, da die Einwanderungsbeamten weiterhin stichprobenartige Kontrollen durchführen, die im Frühjahr eingeführt wurden.
Der Artikel hebt neue digitale Erleichterungen hervor: Ausländer können Ankunftskarten vorab auf einem mehrsprachigen Portal ausfüllen, an 16 internationalen Flughäfen E-Kanäle nutzen und in vielen Pilotregionen Taxi- oder U-Bahn-Fahrten mit ausländischen Bankkarten bezahlen, die mit den in China weit verbreiteten QR-Wallets verknüpft sind. Mobilfunkanbieter bieten kurzfristige e-SIM-Pakete an, die bei Ankunft aktiviert werden und es Reisenden ermöglichen, SMS-Verifizierungscodes zu empfangen, die für die Verknüpfung ausländischer Kreditkarten mit Alipay oder WeChat Pay erforderlich sind.
CGTN weist zudem auf regionale Trends hin, die für Planer der Unternehmensmobilität relevant sind. Daten von Ctrip zeigen, dass die Hälfte der Einbuchungen für Mai aus Russland, Malaysia, Südkorea, den USA und Thailand stammt. Gleichzeitig ist die Nachfrage nach Business-Class-Sitzen auf Strecken wie Paris-Guangzhou und Toronto-Peking nach der Genehmigung zusätzlicher Flüge stark gestiegen, um visafreie Passagiere zu bedienen. Unternehmen mit kurzfristigen Einsätzen wird empfohlen, erstattungsfähige Tickets zu buchen, da beliebte Strecken bereits 25 bis 30 Prozent teurer sind als 2025.
Abschließend warnt der Leitfaden vor Compliance-Fallen: Auch bei visafreiem Eintritt ist bezahlte Arbeit verboten. Ausländische Personalabteilungen, die Mitarbeiter während der Feiertage zu Schulungen nach China entsenden, müssen weiterhin eine Z-Arbeitsgenehmigung und eine Aufenthaltserlaubnis beantragen – ein Prozess, der in Städten der ersten Kategorie vier bis sechs Wochen dauert. Überschreitungen des Aufenthalts um mehr als 24 Stunden können Bußgelder von 500 Yuan pro Tag nach sich ziehen und in schweren Fällen zu Wiedereinreiseverboten von bis zu fünf Jahren führen. Reisende werden aufgefordert, Bordkarten und Screenshots ihres Gesundheitsdeklarations-QR-Codes mindestens 90 Tage aufzubewahren, um bei nachträglichen Kontrollen gewappnet zu sein.
Der Artikel hebt neue digitale Erleichterungen hervor: Ausländer können Ankunftskarten vorab auf einem mehrsprachigen Portal ausfüllen, an 16 internationalen Flughäfen E-Kanäle nutzen und in vielen Pilotregionen Taxi- oder U-Bahn-Fahrten mit ausländischen Bankkarten bezahlen, die mit den in China weit verbreiteten QR-Wallets verknüpft sind. Mobilfunkanbieter bieten kurzfristige e-SIM-Pakete an, die bei Ankunft aktiviert werden und es Reisenden ermöglichen, SMS-Verifizierungscodes zu empfangen, die für die Verknüpfung ausländischer Kreditkarten mit Alipay oder WeChat Pay erforderlich sind.
CGTN weist zudem auf regionale Trends hin, die für Planer der Unternehmensmobilität relevant sind. Daten von Ctrip zeigen, dass die Hälfte der Einbuchungen für Mai aus Russland, Malaysia, Südkorea, den USA und Thailand stammt. Gleichzeitig ist die Nachfrage nach Business-Class-Sitzen auf Strecken wie Paris-Guangzhou und Toronto-Peking nach der Genehmigung zusätzlicher Flüge stark gestiegen, um visafreie Passagiere zu bedienen. Unternehmen mit kurzfristigen Einsätzen wird empfohlen, erstattungsfähige Tickets zu buchen, da beliebte Strecken bereits 25 bis 30 Prozent teurer sind als 2025.
Abschließend warnt der Leitfaden vor Compliance-Fallen: Auch bei visafreiem Eintritt ist bezahlte Arbeit verboten. Ausländische Personalabteilungen, die Mitarbeiter während der Feiertage zu Schulungen nach China entsenden, müssen weiterhin eine Z-Arbeitsgenehmigung und eine Aufenthaltserlaubnis beantragen – ein Prozess, der in Städten der ersten Kategorie vier bis sechs Wochen dauert. Überschreitungen des Aufenthalts um mehr als 24 Stunden können Bußgelder von 500 Yuan pro Tag nach sich ziehen und in schweren Fällen zu Wiedereinreiseverboten von bis zu fünf Jahren führen. Reisende werden aufgefordert, Bordkarten und Screenshots ihres Gesundheitsdeklarations-QR-Codes mindestens 90 Tage aufzubewahren, um bei nachträglichen Kontrollen gewappnet zu sein.
Quelle: CGTN