
Zum Start der Frühjahrs- und Sommerreisesaison hat der staatliche Sender CGTN einen ausführlichen Leitfaden für ausländische Besucher veröffentlicht: „Wie globale Reisende China im Mai 2026 entdecken können“. Der Artikel fasst die aktuellen visafreien Einreisebestimmungen zusammen – darunter Chinas einseitigen 30-Tage-Verzicht für 50 Länder, die 15-tägigen bilateralen Ausnahmen sowie die 144-Stunden-Transitregelungen ohne Visum, die inzwischen in 23 Stadtclustern gelten. Zudem wird erklärt, wie ankommende Passagiere das NIA 12367 Mini-Programm nutzen können, um Ankunftskarten vorab auszufüllen und mobile Zahlungssysteme auf dem Festland direkt am Flughafen zu aktivieren.
Die Reise-Redaktion von CGTN geht über die Formalitäten hinaus und analysiert Nachfrage-Trends anhand von Visa-Auslandszahlungsdaten und der Auswertung von Xiaohongshus Heatmap für ausländische Touristen. Während Shanghai, Peking und Guangzhou weiterhin die Hauptanziehungspunkte für Ausgaben bleiben, gewinnen Städte der zweiten und dritten Ebene wie Zhangjiajie, Zhengzhou und Taiyuan durch immersive „Slow-Travel“-Erlebnisse zunehmend an Bedeutung. Laut Ctrip sind Buchungen für Ziele auf Landkreisebene im Jahresvergleich um 128 Prozent gestiegen – ein Hinweis darauf, dass Geschäftsreisende vermehrt Freizeittage in ihre Dienstreisen integrieren.
Für Teams im Bereich Unternehmensmobilität besonders wertvoll ist die Checkliste digitaler Neuerungen: e-SIM-Aktivierungskioske an 13 Flughäfen, die Registrierung von Real-Name-Wallets über Selbstbedienungsterminals sowie QR-codierte Touristenpässe, die U-Bahn, Fernzüge und Museumseintritte bündeln. Der Leitfaden weist auch darauf hin, dass an einigen kleineren Regionalflughäfen bei der Einreise mit der 144-Stunden-Waiver noch manuelle Kontrollen erforderlich sind – ein wichtiger Hinweis für Dienstleister, die mehrstädte Site-Visits planen.
Die Veröffentlichung unterstreicht die Botschaft der Regierung, dass China „offen für Geschäfte“ ist und internationale Ausgaben anziehen möchte. Anhand von Fallbeispielen – etwa europäischen Ingenieurunternehmen, die die Transit-Waiver nutzen, um 72-stündige Kundendemonstrationen in Jiangsu durchzuführen – positioniert CGTN die Visapolitik als Wettbewerbsvorteil im asiatischen Kampf um Tourismus und Investitionen nach der Pandemie. Global Mobility Manager sollten die Destinationseinblicke an reisende Mitarbeiter weitergeben und die 144-Stunden-Waiver für Hub-and-Spoke-Reisen nutzen, die mehrere chinesische Standorte verbinden. Da die Hotelbelegung in den Metropolen während der Goldenen Woche hoch ist, könnten Verlegungen von Meetings in aufstrebende Hotspots Kosten senken und das Mitarbeitererlebnis verbessern.
Die Reise-Redaktion von CGTN geht über die Formalitäten hinaus und analysiert Nachfrage-Trends anhand von Visa-Auslandszahlungsdaten und der Auswertung von Xiaohongshus Heatmap für ausländische Touristen. Während Shanghai, Peking und Guangzhou weiterhin die Hauptanziehungspunkte für Ausgaben bleiben, gewinnen Städte der zweiten und dritten Ebene wie Zhangjiajie, Zhengzhou und Taiyuan durch immersive „Slow-Travel“-Erlebnisse zunehmend an Bedeutung. Laut Ctrip sind Buchungen für Ziele auf Landkreisebene im Jahresvergleich um 128 Prozent gestiegen – ein Hinweis darauf, dass Geschäftsreisende vermehrt Freizeittage in ihre Dienstreisen integrieren.
Für Teams im Bereich Unternehmensmobilität besonders wertvoll ist die Checkliste digitaler Neuerungen: e-SIM-Aktivierungskioske an 13 Flughäfen, die Registrierung von Real-Name-Wallets über Selbstbedienungsterminals sowie QR-codierte Touristenpässe, die U-Bahn, Fernzüge und Museumseintritte bündeln. Der Leitfaden weist auch darauf hin, dass an einigen kleineren Regionalflughäfen bei der Einreise mit der 144-Stunden-Waiver noch manuelle Kontrollen erforderlich sind – ein wichtiger Hinweis für Dienstleister, die mehrstädte Site-Visits planen.
Die Veröffentlichung unterstreicht die Botschaft der Regierung, dass China „offen für Geschäfte“ ist und internationale Ausgaben anziehen möchte. Anhand von Fallbeispielen – etwa europäischen Ingenieurunternehmen, die die Transit-Waiver nutzen, um 72-stündige Kundendemonstrationen in Jiangsu durchzuführen – positioniert CGTN die Visapolitik als Wettbewerbsvorteil im asiatischen Kampf um Tourismus und Investitionen nach der Pandemie. Global Mobility Manager sollten die Destinationseinblicke an reisende Mitarbeiter weitergeben und die 144-Stunden-Waiver für Hub-and-Spoke-Reisen nutzen, die mehrere chinesische Standorte verbinden. Da die Hotelbelegung in den Metropolen während der Goldenen Woche hoch ist, könnten Verlegungen von Meetings in aufstrebende Hotspots Kosten senken und das Mitarbeitererlebnis verbessern.
Quelle: CGTN
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