
Das Einwanderungsamt von Hongkong hat stillschweigend seine Richtlinien für zwei der am häufigsten genutzten Arbeitserlaubniskategorien der Stadt überarbeitet – die Immigration Arrangements for Non-local Graduates (IANG) und die General Employment Policy (GEP). Aktualisierte Webseiten vom 16. April bestätigen, dass ausländische Staatsangehörige nun eine Verlängerung ihres Aufenthalts nur noch innerhalb der drei Monate vor Ablauf ihrer aktuellen Erlaubnis beantragen dürfen. Die Behörden empfehlen den Antragstellern, „so früh wie möglich“ und in jedem Fall mindestens sechs Wochen vor Ablauf der Aufenthaltsgenehmigung zu beantragen.
Diese Änderung ist besonders relevant, da viele IANG- und GEP-Inhaber in regionalen Positionen arbeiten, die häufige Reisen erfordern. Nach den neuen Regeln muss ein Mitarbeiter, dessen Visum während der Bearbeitung der Verlängerung abläuft, Hongkong verlassen und im Ausland warten – selbst wenn biometrische Daten bereits erfasst und alle Unterlagen eingereicht wurden. Ein Überschreiten des Aufenthalts ist weiterhin eine Straftat und kann zukünftige Anträge gefährden.
Arbeitgeber müssen daher die Ablaufdaten ihrer Mitarbeiter genauer überwachen, Pufferzeiten für Reiseunterbrechungen einplanen und gegebenenfalls Einsätze aufteilen, damit wichtige Mitarbeiter nicht außerhalb der Sonderverwaltungszone festsitzen, während sie auf eine neue Genehmigung warten. Die Bearbeitungszeiten liegen weiterhin bei zwei bis drei Wochen nach vollständiger Einreichung, doch berichten Praktiker, dass Anfragen zur Dokumentenprüfung zugenommen haben – insbesondere bei Unternehmen, die auf externe Lohnabrechnungsdienste setzen oder bei Absolventen, die in ihre erste Vollzeitstelle wechseln.
Mobilitätsteams wird empfohlen, Steuererklärungen, MPF-Beitragsnachweise und aktualisierte Geschäftszertifikate frühzeitig zusammenzustellen, um Last-Minute-Stress zu vermeiden. Das engere Antragsfenster bringt die Praxis in Hongkong in Einklang mit dem Aufenthaltserlaubnissystem des chinesischen Festlands und signalisiert einen breiteren regulatorischen Trend zur Harmonisierung der Einwanderungskontrollen in der Greater Bay Area.
Multinationale Unternehmen sollten ihre Programme für Entsandte und Pendler, die Hongkong, Shenzhen und Guangzhou umfassen, überprüfen, um sicherzustellen, dass Mitarbeiter stets den korrekten Status in jeder Gerichtsbarkeit besitzen. Parallel dazu sollten Compliance-Teams die Mitarbeiterhandbücher aktualisieren, um auf die Regelung zum Verlassen des Landes bei Ablauf der Erlaubnis sowie die strafrechtlichen Konsequenzen bei Missachtung hinzuweisen.
Diese Änderung ist besonders relevant, da viele IANG- und GEP-Inhaber in regionalen Positionen arbeiten, die häufige Reisen erfordern. Nach den neuen Regeln muss ein Mitarbeiter, dessen Visum während der Bearbeitung der Verlängerung abläuft, Hongkong verlassen und im Ausland warten – selbst wenn biometrische Daten bereits erfasst und alle Unterlagen eingereicht wurden. Ein Überschreiten des Aufenthalts ist weiterhin eine Straftat und kann zukünftige Anträge gefährden.
Arbeitgeber müssen daher die Ablaufdaten ihrer Mitarbeiter genauer überwachen, Pufferzeiten für Reiseunterbrechungen einplanen und gegebenenfalls Einsätze aufteilen, damit wichtige Mitarbeiter nicht außerhalb der Sonderverwaltungszone festsitzen, während sie auf eine neue Genehmigung warten. Die Bearbeitungszeiten liegen weiterhin bei zwei bis drei Wochen nach vollständiger Einreichung, doch berichten Praktiker, dass Anfragen zur Dokumentenprüfung zugenommen haben – insbesondere bei Unternehmen, die auf externe Lohnabrechnungsdienste setzen oder bei Absolventen, die in ihre erste Vollzeitstelle wechseln.
Mobilitätsteams wird empfohlen, Steuererklärungen, MPF-Beitragsnachweise und aktualisierte Geschäftszertifikate frühzeitig zusammenzustellen, um Last-Minute-Stress zu vermeiden. Das engere Antragsfenster bringt die Praxis in Hongkong in Einklang mit dem Aufenthaltserlaubnissystem des chinesischen Festlands und signalisiert einen breiteren regulatorischen Trend zur Harmonisierung der Einwanderungskontrollen in der Greater Bay Area.
Multinationale Unternehmen sollten ihre Programme für Entsandte und Pendler, die Hongkong, Shenzhen und Guangzhou umfassen, überprüfen, um sicherzustellen, dass Mitarbeiter stets den korrekten Status in jeder Gerichtsbarkeit besitzen. Parallel dazu sollten Compliance-Teams die Mitarbeiterhandbücher aktualisieren, um auf die Regelung zum Verlassen des Landes bei Ablauf der Erlaubnis sowie die strafrechtlichen Konsequenzen bei Missachtung hinzuweisen.
Quelle: Envoy Global