
Eine landesweite Umfrage von Amárach Research, veröffentlicht am 6. Mai, zeigt, dass 31 % der irischen Wähler, die der Meinung sind, die Europäische Union bewege sich „in die falsche Richtung“, die Kontrolle der Einwanderung als ihre Hauptsorge nennen – und damit erstmals seit 2019 die Lebenshaltungskosten überholen. Die Unterstützung für die EU-Mitgliedschaft bleibt mit 82 % hoch, ist jedoch in den letzten drei Jahren um 11 Punkte gesunken.
Diese Ergebnisse sind besonders relevant für globale Mobilitätsprogramme, die auf dem EU-Rahmen für Freizügigkeit und einer positiven öffentlichen Stimmung gegenüber ausländischen Investitionen basieren. Die wachsende Besorgnis könnte zu einer strengeren politischen Kontrolle von Arbeitserlaubnissen, Studentenvisa und Asylreformen führen. Auffällig ist, dass fast die Hälfte der Befragten möchte, dass die EU „mehr“ in der Migrationspolitik unternimmt.
Politische Entscheidungsträger könnten unter Druck geraten, die Grenzüberwachung zu verschärfen oder Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber zu beschleunigen – Maßnahmen, die jedoch Verzögerungen bei der Bearbeitung legitimer Arbeitserlaubnisse zur Folge haben könnten. Unternehmensberater im Bereich Einwanderung empfehlen, die Entwicklung des bevorstehenden irischen Gesetzes zur Migration und internationalen Schutzes genau zu verfolgen. Dieses Gesetz soll Asylentscheidungen beschleunigen, könnte aber auch strengere Identitätsprüfungen für alle Nicht-EU-Bürger einführen.
Unternehmen mit großen Talentpools außerhalb der EU sollten längere Vorlaufzeiten einplanen und in klare Mitarbeiterkommunikation investieren, um Unsicherheiten aufgrund der öffentlichen Stimmung vorzubeugen. European Movement Ireland, das die Umfrage in Auftrag gegeben hat, plant für diesen Sommer Workshops mit Interessengruppen, um zu erörtern, wie Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Regierung Offenheit und öffentliches Vertrauen in Einklang bringen können.
Diese Ergebnisse sind besonders relevant für globale Mobilitätsprogramme, die auf dem EU-Rahmen für Freizügigkeit und einer positiven öffentlichen Stimmung gegenüber ausländischen Investitionen basieren. Die wachsende Besorgnis könnte zu einer strengeren politischen Kontrolle von Arbeitserlaubnissen, Studentenvisa und Asylreformen führen. Auffällig ist, dass fast die Hälfte der Befragten möchte, dass die EU „mehr“ in der Migrationspolitik unternimmt.
Politische Entscheidungsträger könnten unter Druck geraten, die Grenzüberwachung zu verschärfen oder Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber zu beschleunigen – Maßnahmen, die jedoch Verzögerungen bei der Bearbeitung legitimer Arbeitserlaubnisse zur Folge haben könnten. Unternehmensberater im Bereich Einwanderung empfehlen, die Entwicklung des bevorstehenden irischen Gesetzes zur Migration und internationalen Schutzes genau zu verfolgen. Dieses Gesetz soll Asylentscheidungen beschleunigen, könnte aber auch strengere Identitätsprüfungen für alle Nicht-EU-Bürger einführen.
Unternehmen mit großen Talentpools außerhalb der EU sollten längere Vorlaufzeiten einplanen und in klare Mitarbeiterkommunikation investieren, um Unsicherheiten aufgrund der öffentlichen Stimmung vorzubeugen. European Movement Ireland, das die Umfrage in Auftrag gegeben hat, plant für diesen Sommer Workshops mit Interessengruppen, um zu erörtern, wie Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Regierung Offenheit und öffentliches Vertrauen in Einklang bringen können.
Quelle: The Irish Times
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