
Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines (OS) gab am 6. Mai 2026 bekannt, dass sie für den voraussichtlich geschäftigsten Sommer in ihrer 67-jährigen Geschichte „gut gerüstet“ ist – dank einer unerwartet stabilen Versorgung mit Flugbenzin und dem Einsatz von 120 zusätzlichen Saisonmitarbeitern am Flughafen Wien-Schwechat.
Diese Meldung folgt auf eine Studie des Economica Instituts, die zeigt, dass jeder zusätzliche Million Passagiere in Wien einen wirtschaftlichen Output von 75 Millionen Euro und bis zu 950 Arbeitsplätze generiert.
Der Chief Operations Officer Francesco Sciortino erklärte gegenüber Journalisten, dass die Airline ihren Kerosinbedarf bis September zu 100 Prozent gesichert habe, trotz der angespannten Kapazitäten europäischer Raffinerien. Notfallverträge mit den Raffinerien in Bratislava und Schwechat sollen mögliche Engpässe abdecken und so das Risiko von Kraftstoffrationierungen minimieren, die im Juni 2025 zu Flugausfällen führten.
Operativ reaktiviert Austrian Airlines das Programm „Travel Assistants“: mehrsprachige Studierende in roten Uniformen, die an wichtigen Gates stationiert sind, um Umsteigepassagieren bei der Nutzung der neuen biometrischen Ein- und Ausreisekioske zu helfen. Die durchschnittliche Mindestumsteigezeit am Drehkreuz konnte seit Einführung der Kioske von 40 auf 35 Minuten verkürzt werden, so die Airline.
Geschäftsreisende profitieren zudem von einem erweiterten Streckennetz: Zwischen Mai und Oktober werden sieben neue saisonale Ziele – darunter Bergen, Alicante und Ponta Delgada – angeboten, die mehr Direktverbindungen für Firmenveranstaltungen und Incentive-Reisen ermöglichen.
Premium-Passagiere auf Langstreckenflügen mit der Boeing 787-9 dürfen sich auf verbesserte Sitze mit direktem Zugang zum Gang und kabellosem Laden freuen.
Reiseverantwortliche sollten beachten, dass die Firmenpreise ab dem 1. Juni im Durchschnitt um 3,2 Prozent steigen, um gestiegene Personalkosten auszugleichen. Die Airline empfiehlt, Reisende für den automatischen Umbuchungsservice anzumelden, der Passagiere bei Gewitter-bedingten Bodenstopps in Wien innerhalb von 20 Minuten über München oder Zürich umleiten kann.
Diese Meldung folgt auf eine Studie des Economica Instituts, die zeigt, dass jeder zusätzliche Million Passagiere in Wien einen wirtschaftlichen Output von 75 Millionen Euro und bis zu 950 Arbeitsplätze generiert.
Der Chief Operations Officer Francesco Sciortino erklärte gegenüber Journalisten, dass die Airline ihren Kerosinbedarf bis September zu 100 Prozent gesichert habe, trotz der angespannten Kapazitäten europäischer Raffinerien. Notfallverträge mit den Raffinerien in Bratislava und Schwechat sollen mögliche Engpässe abdecken und so das Risiko von Kraftstoffrationierungen minimieren, die im Juni 2025 zu Flugausfällen führten.
Operativ reaktiviert Austrian Airlines das Programm „Travel Assistants“: mehrsprachige Studierende in roten Uniformen, die an wichtigen Gates stationiert sind, um Umsteigepassagieren bei der Nutzung der neuen biometrischen Ein- und Ausreisekioske zu helfen. Die durchschnittliche Mindestumsteigezeit am Drehkreuz konnte seit Einführung der Kioske von 40 auf 35 Minuten verkürzt werden, so die Airline.
Geschäftsreisende profitieren zudem von einem erweiterten Streckennetz: Zwischen Mai und Oktober werden sieben neue saisonale Ziele – darunter Bergen, Alicante und Ponta Delgada – angeboten, die mehr Direktverbindungen für Firmenveranstaltungen und Incentive-Reisen ermöglichen.
Premium-Passagiere auf Langstreckenflügen mit der Boeing 787-9 dürfen sich auf verbesserte Sitze mit direktem Zugang zum Gang und kabellosem Laden freuen.
Reiseverantwortliche sollten beachten, dass die Firmenpreise ab dem 1. Juni im Durchschnitt um 3,2 Prozent steigen, um gestiegene Personalkosten auszugleichen. Die Airline empfiehlt, Reisende für den automatischen Umbuchungsservice anzumelden, der Passagiere bei Gewitter-bedingten Bodenstopps in Wien innerhalb von 20 Minuten über München oder Zürich umleiten kann.
Quelle: Austrian Airlines Press Office
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