
Nur noch zwei Wochen bis zum Finale des Eurovision Song Contests (ESC) am 23. Mai: Am 6. Mai 2026 hat die österreichische Bundesregierung einen umfassenden Sicherheits- und Mobilitätsplan verabschiedet, der die Bewegungen von Zehntausenden internationalen Besuchern in Wien regeln wird. Der Plan, der nach der wöchentlichen Ministerratssitzung vorgestellt wurde, kombiniert ein temporäres Sicherheitsdienstgesetz, strengere Fahrzeugkontrollen und spezielle Fahrscheine für den öffentlichen Nahverkehr.
Kernpunkte sind eine geo-abgegrenzte „Blaue Zone“ rund um die Wiener Stadthalle und das Medienzentrum, in die zwischen dem 18. und 26. Mai nur akkreditierte Fahrzeuge und Anrainerfahrzeuge einfahren dürfen. Ausländische Delegationen müssen ihre Kennzeichendaten 72 Stunden im Voraus übermitteln; kurzfristige Änderungen lösen automatische Warnmeldungen an das Echtzeit-Analysezentrum der Wiener Polizei aus. Fußgänger werden an Kontrollstellen mit Millimeterwellen-Scannern – ausgeliehen vom Flughafen Wien – überprüft, die von gemischten österreichisch-amerikanischen FBI-Spürhundteams betreut werden, die auf Sprengstoffsuche spezialisiert sind.
Für Zuschauer verlängert Wiener Linien den U-Bahn-Betrieb der Linie U3 bis 2 Uhr morgens und bietet eine „ESC Travelcard“ für 19 Euro an, die 48 Stunden unbegrenzte Fahrten ermöglicht. Fahrdienstanbieter müssen dynamische Halteverbotszonen einrichten, um das Warten von Fahrzeugen in der Nähe von Notausgängen zu verhindern – eine Regelung, die an die Protokolle des Mobile World Congress in Barcelona angelehnt ist. Hotels mit Firmenhospitality-Suiten unterliegen zusätzlichen Brandschutzkontrollen und müssen englischsprachige Sicherheitskoordinatoren benennen.
Veranstaltungsleiter werden darauf hingewiesen, für Künstlertransfers mehr Zeit einzuplanen: Die übliche 20-minütige Fahrt vom Flughafen in die Stadt kann an Probetagen wegen Straßensperren auf der B221 Gürtelstraße bis zu doppelt so lang dauern. Die Behörden schätzen, dass der ESC bis zu 88.000 zusätzliche Besucher und 140 Millionen Euro an Ausgaben bringen könnte, warnen jedoch, dass ein schwerwiegender Vorfall „Österreichs Ruf als sicheren Tagungs- und Veranstaltungsort“ erheblich schädigen würde. Das nächste Sicherheitsbriefing für ausländische Delegationen ist für den 10. Mai angesetzt.
Kernpunkte sind eine geo-abgegrenzte „Blaue Zone“ rund um die Wiener Stadthalle und das Medienzentrum, in die zwischen dem 18. und 26. Mai nur akkreditierte Fahrzeuge und Anrainerfahrzeuge einfahren dürfen. Ausländische Delegationen müssen ihre Kennzeichendaten 72 Stunden im Voraus übermitteln; kurzfristige Änderungen lösen automatische Warnmeldungen an das Echtzeit-Analysezentrum der Wiener Polizei aus. Fußgänger werden an Kontrollstellen mit Millimeterwellen-Scannern – ausgeliehen vom Flughafen Wien – überprüft, die von gemischten österreichisch-amerikanischen FBI-Spürhundteams betreut werden, die auf Sprengstoffsuche spezialisiert sind.
Für Zuschauer verlängert Wiener Linien den U-Bahn-Betrieb der Linie U3 bis 2 Uhr morgens und bietet eine „ESC Travelcard“ für 19 Euro an, die 48 Stunden unbegrenzte Fahrten ermöglicht. Fahrdienstanbieter müssen dynamische Halteverbotszonen einrichten, um das Warten von Fahrzeugen in der Nähe von Notausgängen zu verhindern – eine Regelung, die an die Protokolle des Mobile World Congress in Barcelona angelehnt ist. Hotels mit Firmenhospitality-Suiten unterliegen zusätzlichen Brandschutzkontrollen und müssen englischsprachige Sicherheitskoordinatoren benennen.
Veranstaltungsleiter werden darauf hingewiesen, für Künstlertransfers mehr Zeit einzuplanen: Die übliche 20-minütige Fahrt vom Flughafen in die Stadt kann an Probetagen wegen Straßensperren auf der B221 Gürtelstraße bis zu doppelt so lang dauern. Die Behörden schätzen, dass der ESC bis zu 88.000 zusätzliche Besucher und 140 Millionen Euro an Ausgaben bringen könnte, warnen jedoch, dass ein schwerwiegender Vorfall „Österreichs Ruf als sicheren Tagungs- und Veranstaltungsort“ erheblich schädigen würde. Das nächste Sicherheitsbriefing für ausländische Delegationen ist für den 10. Mai angesetzt.
Quelle: Austrian Federal Chancellery
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Österreich.Mehr von Österreich
Alle anzeigen
Der österreichische Ombudsmann erhält neue Aufgabe zur Überwachung der Einhaltung der Menschenrechte bei beschleunigten Asylverfahren an der Grenze
Salzburg verhängt im Sommer Ausfahrtsverbote auf der Tauern Autobahn, um den Transitverkehr auf der A10 zu halten