Spanien erhöht die Finanzierung für Cáritas – Regierung, Kirche und Rechtsextreme im Streit um Massenregularisierung
Am 8. Mai genehmigte Spanien einen mit Lotterieeinnahmen finanzierten Zuschuss in Höhe von 13,3 Millionen Euro für Cáritas und bekräftigte damit die Unterstützung für die von der Kirche geführte NGO, die Migrantendienste anbietet – und das gerade, als Vox eine Kampagne zur Kürzung der Mittel für Organisationen startet, die undokumentierten Ausländern helfen. Dieser Schritt unterstreicht das Engagement der Regierung für eine bevorstehende Massenregularisierung von rund 500.000 Bewohnern und bietet Unternehmen einen klareren, wenn auch politisch umstrittenen Weg, um wichtige Arbeitskräfte zu legalisieren.
Mai 9, 2026