Außenministerium führt ab 1. Juli eine Premium-Interviewgebühr von 750 US-Dollar für B-1/B-2-Visa ein
Außenministerium führt 750-Dollar-Gebühr für beschleunigte B-1/B-2 Besuchervisum-Interviews ein
Gesetz zur Sicherung Amerikas unterzeichnet – 70 Milliarden US-Dollar für ICE und Grenzschutz freigegeben
Neueste Nachrichten
Neue Durchführungsverordnung „Stärkung der Zollkontrolle“ erhöht die Anforderungen an Importeure
Eine neue Durchführungsverordnung zur Zollkontrolle wird Importeure – einschließlich Unternehmen, die Ausrüstungen für entsandte Mitarbeiter verschicken – dazu verpflichten, höhere Bürgschaften zu hinterlegen, US-Vermögenswerte nachzuweisen und strengere Prüfungen durch den Zoll (CBP) zu durchlaufen. Logistikbudgets und Zeitpläne für weltweite Umzüge in die USA dürften sich verlängern, sofern Makler ihre Compliance-Systeme nicht zügig verbessern.
USCIS-Unterschriftenregel bringt Einwanderungsanträge vor Inkrafttreten am 10. Juli unter die Lupe
Eine vorläufige Endregelung, die am 10. Juli in Kraft tritt, gibt der USCIS die Befugnis, Anträge ohne gültige Unterschrift abzulehnen oder sogar rückwirkend abzulehnen. Arbeitgeber eilen nun, ihre Dokumentenmanagementprozesse zu verschärfen, um teure Nachreichungen und Statuslücken bei gesponserten Arbeitnehmern zu vermeiden.
Außenministerium geht nach weltweiten Ermittlungen gegen Netzwerke des „Geburtstourismus“ vor
Nach Ermittlungen in mehreren Ländern hat das Außenministerium drei Netzwerke für „Geburtstourismus“ zerschlagen und widerruft Visa in mehr als 500 Verdachtsfällen. Weltweit verschärfen Visa-Beamte die Betrugsprüfung, was insbesondere schwangere Antragsteller mit strengeren Befragungen und höheren Dokumentationsanforderungen konfrontiert.
FBI Boston warnt vor Drohnenflügen in der Nähe der WM-Spiele
Das FBI Boston hat die Austragungsorte der Weltmeisterschaft zu „Drohnenverbotszonen“ erklärt und warnt, dass Verstöße mit Geldstrafen im sechsstelligen Bereich und möglicher Haft geahndet werden. Unternehmen, die während des Turniers in Massachusetts Luftaufnahmen planen, müssen eine Genehmigung des DHS/FAA einholen und täglich die Flugbeschränkungen überwachen.
USCIS lockert Haltung zu umstrittenem Memo zur Statusanpassung nach Arbeitgeberprotesten
Am 2. Juni 2026 veröffentlichte die USCIS eine Klarstellung, wonach das kürzlich erlassene Memo, das die Statusanpassung (Adjustment of Status) als „außergewöhnliche“ Leistung neu einstufte, die meisten Beschäftigungsbasierte Green-Card-Antragsteller nicht dazu zwingen wird, die USA zu verlassen. Fälle, die einen wirtschaftlichen Nutzen oder nationales Interesse nachweisen, bleiben in der Regel im landesinternen AOS-Verfahren, was die unmittelbaren Sorgen US-amerikanischer Arbeitgeber, die auf ausländische Fachkräfte angewiesen sind, deutlich mindert.
Deutschland hebt Transitvisumspflicht für Inder an Flughäfen auf und erleichtert Verbindungen in die USA über Frankfurt und München
Ab dem 3. Juni 2026 müssen indische Staatsangehörige bei der Durchreise über deutsche Flughäfen kein Flughafentransitvisum mehr beantragen. Diese Regelung erspart Tausenden indischen Geschäftsreisenden, die über Frankfurt und München in die USA fliegen, einen kostenintensiven bürokratischen Schritt. Dadurch verkürzen sich die Vorlaufzeiten und die Reiseabläufe für US-Arbeitgeber werden reibungsloser. Mobility-Manager sollten ihre Reiseprozesse entsprechend anpassen, jedoch weiterhin sicherstellen, dass die Mitarbeiter gültige Einreisedokumente für die USA besitzen.