Das US-Außenministerium startet weltweite Aktion gegen Visabetrug im Zusammenhang mit „Geburtstourismus“
Außenministerium startet Pilotprojekt für „Premium“-Interviews mit Gebühr von 750 US-Dollar für B-1/B-2-Besucher
Trump-Regierung weitet Strafuntersuchung gegen Unterstützer unbegleiteter minderjähriger Migranten aus
Neueste Nachrichten
CBP-Hinweis: Ab 2026 werden für ESTA-Genehmigungen nur noch e-Pässe akzeptiert
Eine Mitteilung vom 13. Juni betont, dass jeder ESTA-Antragsteller nun einen elektronischen Reisepass mit funktionierendem biometrischem Chip benötigt; beschädigte oder chiplose Dokumente führen zur Verweigerung des Boardings. Arbeitgeber sollten die Chip-Überprüfung in ihre Reisevorbereitungs-Checklisten aufnehmen.
Außenministerium startet Pilotprojekt für beschleunigte B-1/B-2 Visainterviews mit 750 Dollar Gebühr
Ab dem 1. Juli 2026 können Antragsteller für B-1/B-2-Visa in ausgewählten Ländern gegen eine zusätzliche Gebühr von 750 US-Dollar einen Termin für das Visumsgespräch innerhalb von 10 Werktagen erhalten. Das sechsmonatige Pilotprogramm soll Geschäftsreisenden kurzfristige Reisen erleichtern, bedeutet jedoch eine erhebliche Zusatzkosten neben der regulären Gebühr von 185 US-Dollar.
USA beginnt mit der Abschiebung von Migranten in die Zentralafrikanische Republik im Rahmen eines neu geschlossenen bilateralen Abkommens
Ein Charterflug des US-Heimatschutzministeriums hat 20 Abschiebepflichtige – darunter iranische Asylsuchende – nach Bangui gebracht, im Rahmen eines neuen, noch geheimen Migrationsabkommens zwischen den USA und der Zentralafrikanischen Republik. Menschenrechtsaktivisten kritisieren, dass die Abschiebung in eine Konfliktzone der Stufe 4 gegen internationale Standards verstößt. Arbeitgeber sollten zudem die zunehmende Nutzung von Drittstaatenabkommen zur Beschleunigung von Abschiebungen im Blick behalten.