
Downing Street bestätigte am späten Samstag, dass Taoiseach Micheál Martin und der britische Premierminister Keir Starmer nach einem Telefonat am 12. Juni vereinbart haben, die Integrität und Sicherheit des Common Travel Area (CTA) zu stärken. Die beiden Regierungschefs befürworteten Pläne für einen erweiterten Austausch von Passagierdaten, gemeinsame Risikoanalyse-Algorithmen und engere Zusammenarbeit zwischen der Garda und der Border Force an wichtigen Flughäfen.
Obwohl nur wenige technische Details bekannt gegeben wurden, berichten Beamte, dass das Paket dem bereits in Großbritannien laufenden Post-Brexit-Programm „Digital Borders“ ähneln wird. Das bedeutet, dass vorab erfasste Passagierinformationen (API), die von Fluggesellschaften und Fährbetreibern gesammelt werden, gleichzeitig mit irischen und britischen Beobachtungslisten abgeglichen werden. Ein Pilotprojekt soll noch vor Jahresende am Flughafen Dublin und im Fährhafen Holyhead starten.
Für Akteure im Bereich der globalen Mobilität ist die Ankündigung aus zwei Gründen wichtig: Erstens erhalten die Behörden mit dem neuen System eine bessere Übersicht über Drittstaatsangehörige, die sich innerhalb des CTA bewegen. Arbeitnehmer, die ein britisches Visum besitzen, aber regelmäßig in Irland arbeiten – oder umgekehrt – sollten darauf hingewiesen werden, dass Überziehungen oder Unstimmigkeiten im Aufenthaltsstatus künftig leichter erkannt werden können. Zweitens schafft die gemeinsame Plattform die Grundlage für eine künftige, irland-spezifische elektronische Reisegenehmigung (Electronic Travel Authorisation), die physische irische Visa für bestimmte kurzfristige Geschäftsreisende ersetzen könnte – ähnlich dem im April eingeführten britischen ETA-System.
Unternehmen sollten daher beginnen, die Staatsbürgerschaftsmischung ihrer häufig innerhalb des CTA reisenden Mitarbeiter zu erfassen und sicherstellen, dass sie in beiden Rechtsgebieten über gültige Arbeitserlaubnisse verfügen. Fluggesellschaften und Fährbetreiber stehen unterdessen vor einer engen Umsetzungsfrist, um ihre API-Schnittstellen und Mitarbeiterschulungen zu aktualisieren, bevor Sanktionen für Datenfehler greifen.
Obwohl nur wenige technische Details bekannt gegeben wurden, berichten Beamte, dass das Paket dem bereits in Großbritannien laufenden Post-Brexit-Programm „Digital Borders“ ähneln wird. Das bedeutet, dass vorab erfasste Passagierinformationen (API), die von Fluggesellschaften und Fährbetreibern gesammelt werden, gleichzeitig mit irischen und britischen Beobachtungslisten abgeglichen werden. Ein Pilotprojekt soll noch vor Jahresende am Flughafen Dublin und im Fährhafen Holyhead starten.
Für Akteure im Bereich der globalen Mobilität ist die Ankündigung aus zwei Gründen wichtig: Erstens erhalten die Behörden mit dem neuen System eine bessere Übersicht über Drittstaatsangehörige, die sich innerhalb des CTA bewegen. Arbeitnehmer, die ein britisches Visum besitzen, aber regelmäßig in Irland arbeiten – oder umgekehrt – sollten darauf hingewiesen werden, dass Überziehungen oder Unstimmigkeiten im Aufenthaltsstatus künftig leichter erkannt werden können. Zweitens schafft die gemeinsame Plattform die Grundlage für eine künftige, irland-spezifische elektronische Reisegenehmigung (Electronic Travel Authorisation), die physische irische Visa für bestimmte kurzfristige Geschäftsreisende ersetzen könnte – ähnlich dem im April eingeführten britischen ETA-System.
Unternehmen sollten daher beginnen, die Staatsbürgerschaftsmischung ihrer häufig innerhalb des CTA reisenden Mitarbeiter zu erfassen und sicherstellen, dass sie in beiden Rechtsgebieten über gültige Arbeitserlaubnisse verfügen. Fluggesellschaften und Fährbetreiber stehen unterdessen vor einer engen Umsetzungsfrist, um ihre API-Schnittstellen und Mitarbeiterschulungen zu aktualisieren, bevor Sanktionen für Datenfehler greifen.
Quelle: UKPOL.co.uk
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Irland.Mehr von Irland
Alle anzeigen
Kanadischer Premierminister auf Westirland-Tour: Impuls für Diaspora-Reisen und lokale Verkehrsplanung
Der Besuch des kanadischen Premierministers Mark Carney zur Würdigung seines Erbes unterstreicht die Mobilitätsverbindungen zwischen Kanada und Irland