
Das Finanzministerium hat ein konsolidiertes „Master Circular“ zusammen mit den neuen Gepäckbestimmungen 2026 und den Zollvorschriften für Gepäck (Deklaration und Abwicklung) 2026 veröffentlicht, zuletzt aktualisiert am 15. Juni 2026. Das Rundschreiben vereinfacht die Freimengen, erweitert die elektronische Selbstdeklaration und klärt die zollfreien Vergünstigungen für zurückkehrende Einwohner, Expatriates mit Wohnsitzwechsel und Geschäftsreisende. Wichtige Änderungen umfassen: (1) eine erweiterte allgemeine Freimenge, die an die Währungsabwertung gekoppelt ist; (2) zollfreien Import eines Laptops für Reisende über 18 Jahre; (3) vereinfachte Regeln für vorübergehende Ausfuhren – besonders nützlich für Fachkräfte, die Muster oder Messematerialien mitführen; und (4) die formelle Anerkennung von Haustieren als Begleitgepäck, das einer tierärztlichen Freigabe unterliegt, wodurch eine oft problematische Grauzone für umziehende Mitarbeiter beseitigt wird. Der Zoll hat ein optionales E-Deklarationsportal eingeführt, das Passagieren ermöglicht, Formulare vorab auszufüllen und einen QR-Code zu generieren, was die Wartezeiten an den Schaltern des roten Kanals verkürzt. Das Portal ist mit der DigiYatra-Gesichtserkennung an den Flughäfen Delhi und Bengaluru integriert und wird bis zum vierten Quartal des Geschäftsjahres auf Mumbai und Hyderabad ausgeweitet. Für Mobility Manager ist der größte Vorteil die Planbarkeit. Das Rundschreiben fasst 48 unterschiedliche Mitteilungen zusammen und dient als einzige Referenz für Entsandte, wodurch Verwirrung über Schmuckfreimengen und Wohnsitzwechsel-Vergünstigungen entfällt. Unternehmen sollten ihre Umzugshandbücher aktualisieren, insbesondere die Höchstgrenzen für Hausrat (jetzt ₹500.000) und die 36-monatige Sperrfrist für Folgeansprüche. Die Nichteinhaltung bleibt teuer: Der Zoll kann bis zu 60 % Zoll plus Strafen auf nicht deklarierte Gegenstände erheben. Das Zentralamt für indirekte Steuern und Zoll (CBIC) kündigt an, Aufklärungskampagnen über Fluggesellschaften und VFS-Zentren im Ausland durchzuführen, um sicherzustellen, dass stark frequentierte Routen – Dubai, Singapur, London – die Regelungen bis zum Inkrafttreten am 1. August reibungslos umsetzen.
Quelle: Akashvani News