
Die US-Zoll- und Grenzschutzbehörde (Customs and Border Protection, CBP) gab am 15. Juni bekannt, dass Beamte am Express-Versandzentrum in Indianapolis achtzehn Sendungen mit insgesamt 1.578 gefälschten Trikots, Mützen und Marken-Shirts zur FIFA-Weltmeisterschaft 2026 abgefangen haben. Die Waren, deren Wert bei Originalen über 134.000 US-Dollar liegen würde, stammten überwiegend aus Hongkong und waren für Kunden in den USA und im Ausland bestimmt.
Die fünftägige Durchsetzungsaktion mit dem Namen „Operation Winner’s Circle“ richtete sich gezielt gegen kleine Pakete, die über E-Commerce-Kanäle verschickt werden – diese machen laut CBP inzwischen über 90 % aller Beschlagnahmungen von Fälschungen aus. Die Beamten nutzten Daten aus Markenregistrierungen und fortschrittliche Röntgenbildgebung, um verdächtige Sendungen vor der Übergabe an inländische Zusteller zu identifizieren.
Da die USA die WM 2026 gemeinsam ausrichten, intensivieren Marken ihre Lizenzkampagnen – und Fälscher ziehen nach. Unternehmen, die Mitarbeiterreisen oder Hospitality-Events rund um das Turnier planen, sollten vorsichtig sein: Bestellungen von Firmengeschenken bei unbekannten Online-Anbietern bergen das Risiko von Beschlagnahmungen, Bußgeldern und Imageschäden. Mobilitätsmanager sollten ihre Teams darin schulen, echte Hologramme zu erkennen, und zum Kauf bei offiziellen Händlern raten.
Die Aktion verdeutlicht zudem die Schnittstelle zwischen Zollkontrolle und Sicherheit in der Lieferkette. CBP weist darauf hin, dass Erlöse aus gefälschter Sportbekleidung häufig transnationale Kriminalitätsnetzwerke finanzieren, etwa durch Betrug mit Einwanderungsdokumenten. Mit zunehmender Nähe zum Turnier ist mit verstärkten Kontrollen an wichtigen Luftfracht-Drehkreuzen zu rechnen, was die Abfertigungszeiten für legale Waren verzögern könnte.
Die fünftägige Durchsetzungsaktion mit dem Namen „Operation Winner’s Circle“ richtete sich gezielt gegen kleine Pakete, die über E-Commerce-Kanäle verschickt werden – diese machen laut CBP inzwischen über 90 % aller Beschlagnahmungen von Fälschungen aus. Die Beamten nutzten Daten aus Markenregistrierungen und fortschrittliche Röntgenbildgebung, um verdächtige Sendungen vor der Übergabe an inländische Zusteller zu identifizieren.
Da die USA die WM 2026 gemeinsam ausrichten, intensivieren Marken ihre Lizenzkampagnen – und Fälscher ziehen nach. Unternehmen, die Mitarbeiterreisen oder Hospitality-Events rund um das Turnier planen, sollten vorsichtig sein: Bestellungen von Firmengeschenken bei unbekannten Online-Anbietern bergen das Risiko von Beschlagnahmungen, Bußgeldern und Imageschäden. Mobilitätsmanager sollten ihre Teams darin schulen, echte Hologramme zu erkennen, und zum Kauf bei offiziellen Händlern raten.
Die Aktion verdeutlicht zudem die Schnittstelle zwischen Zollkontrolle und Sicherheit in der Lieferkette. CBP weist darauf hin, dass Erlöse aus gefälschter Sportbekleidung häufig transnationale Kriminalitätsnetzwerke finanzieren, etwa durch Betrug mit Einwanderungsdokumenten. Mit zunehmender Nähe zum Turnier ist mit verstärkten Kontrollen an wichtigen Luftfracht-Drehkreuzen zu rechnen, was die Abfertigungszeiten für legale Waren verzögern könnte.
Quelle: LiveNOW from FOX
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