
Der staatliche Sender CCTV berichtet, dass zahlreiche Land-, See- und Luftverkehrsknotenpunkte im ganzen Land sich auf einen beispiellosen Zustrom ausländischer Touristen zum bevorstehenden Drachenbootfest vorbereiten. Allein am Fährterminal Weihai Shidao in Shandong werden am 19. Juni sechs organisierte koreanische Reisegruppen erwartet, wobei die größte Gruppe fast 200 Passagiere umfasst – ein Teil des breiteren Aufschwungs bei regionalen Kreuzfahrten und Ro-Ro-Diensten. Die Grenzbehörden in Guangdong und Guangxi rechnen derweil mit dem stärksten grenzüberschreitenden Freizeitverkehr seit der Verlängerung der visafreien Einreise für 50 Nationalitäten bis zum 31. Dezember 2026. Die Grenzkontrollstelle in Shenzhen prognostiziert während des langen Wochenendes täglich bis zu 108.000 Passagiere, angetrieben von kombinierten Festveranstaltungen und Einkaufstouren in Hongkong.
Um die traditionelle Kultur zu präsentieren, haben mehrere lokale Verwaltungen mit Reiseveranstaltern zusammengearbeitet, um beschleunigte Einreiseformalitäten mit Tageszugang zu Drachenbootrennen, Zongzi-Workshops und Museumsbesuchen zu verbinden. Branchenkenner betonen, dass diese Pakete besonders bei kleinen und mittelgroßen Incentive-Gruppen aus Südostasien und Europa beliebt sind, die nun visafreie Reisen von unter 30 Tagen unternehmen können. Reise-Risikoberater empfehlen Unternehmen, die während der Feiertage Mitarbeiter nach China schicken, die Stoßzeiten an den Grenzübergängen Shenzhen Bay und Gongbei (07:30–11:00 und 16:00–20:00) zu meiden und Zugtickets frühzeitig zu buchen, da die Hochgeschwindigkeitsverbindungen zwischen Guangzhou, Zhuhai und Hongkong nahezu ausgelastet sind.
Zudem weisen sie darauf hin, dass Hotels die Online-Registrierung ausländischer Gäste innerhalb von 24 Stunden nach dem Check-in abschließen müssen – ein Vorgang, der in den meisten Großstädten inzwischen auch per App möglich ist. Für die Erholung des chinesischen Incoming-Tourismus ist die Welle festivalorientierter Gruppenreisen von symbolischer Bedeutung: Kulturpakete waren in den Jahren 2022–23 nahezu nicht vorhanden. Der Trend zeigt, dass neben Geschäftsreisen auch der Freizeitbereich schnell auf die jüngsten Einreiseerleichterungen reagiert und so dazu beitragen könnte, die Auslastung regionaler Verbindungen über den Sommer hinweg auf hohem Niveau zu halten.
Um die traditionelle Kultur zu präsentieren, haben mehrere lokale Verwaltungen mit Reiseveranstaltern zusammengearbeitet, um beschleunigte Einreiseformalitäten mit Tageszugang zu Drachenbootrennen, Zongzi-Workshops und Museumsbesuchen zu verbinden. Branchenkenner betonen, dass diese Pakete besonders bei kleinen und mittelgroßen Incentive-Gruppen aus Südostasien und Europa beliebt sind, die nun visafreie Reisen von unter 30 Tagen unternehmen können. Reise-Risikoberater empfehlen Unternehmen, die während der Feiertage Mitarbeiter nach China schicken, die Stoßzeiten an den Grenzübergängen Shenzhen Bay und Gongbei (07:30–11:00 und 16:00–20:00) zu meiden und Zugtickets frühzeitig zu buchen, da die Hochgeschwindigkeitsverbindungen zwischen Guangzhou, Zhuhai und Hongkong nahezu ausgelastet sind.
Zudem weisen sie darauf hin, dass Hotels die Online-Registrierung ausländischer Gäste innerhalb von 24 Stunden nach dem Check-in abschließen müssen – ein Vorgang, der in den meisten Großstädten inzwischen auch per App möglich ist. Für die Erholung des chinesischen Incoming-Tourismus ist die Welle festivalorientierter Gruppenreisen von symbolischer Bedeutung: Kulturpakete waren in den Jahren 2022–23 nahezu nicht vorhanden. Der Trend zeigt, dass neben Geschäftsreisen auch der Freizeitbereich schnell auf die jüngsten Einreiseerleichterungen reagiert und so dazu beitragen könnte, die Auslastung regionaler Verbindungen über den Sommer hinweg auf hohem Niveau zu halten.
Quelle: CCTV News
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