Veranstalter warnen ausländische Besucher vor neuen elektronischen Reisegenehmigungen für Großbritannien vor den Sommerveranstaltungen
Wochenendarbeiten legen die Strecke Bedford–London am 20. und 21. Juni lahm – Pendler müssen auf Ersatzbusse umsteigen
Letzte Saison für das Visumskonzept der Übersee-Schafscherer signalisiert angespannten Arbeitsmarkt für britische Landwirtschaft
Neueste Nachrichten
Parlament genehmigt Einwanderungsanordnung (Aufenthaltserlaubnis) – ebnet Weg für erweiterten e-Gate-Zugang und digitale Statusangleichung
Am 20. Juni 2026 genehmigten Abgeordnete und Mitglieder des Oberhauses die Verordnung zur Änderung der Einwanderungsbestimmungen (Aufenthaltserlaubnis zum Ein- und Verbleib) 2026. Die Verordnung (a) senkt das Mindestalter für die Nutzung der e-Gates auf 10 Jahre, (b) bestätigt, dass Inhaber einer ETA als „geduldete Aufenthaltsberechtigte“ gelten, und (c) ermöglicht es UKVI, digitale Statusaktualisierungen bei Passänderungen auszustellen. Die Änderungen erleichtern die Familienzusammenführung, bringen die Haftung der Beförderer in Einklang mit der ETA-Politik und reduzieren den Verwaltungsaufwand für Arbeitgeber, die Expatriates beschäftigen.
Tödliche Überfahrt am 20. Juni führt zu Mordanklage und verschärft Kritik an britischer Abschreckung kleiner Boote
Eine Frau starb bei dem Versuch, am frühen 20. Juni 2026 mit einem kleinen Boot Kent zu erreichen. Die Grenzschutzbehörde nahm einen syrischen Mann wegen Totschlags und Schleusung fest – der erste derartige Haftbefehl seit Inkrafttreten der verschärften Erleichterungsgesetze von 2025. Der Vorfall dürfte die Forderungen nach strengeren Grenzkontrollen verstärken und hat bereits zu Staus im Frachtverkehr in Dover geführt, was sich möglicherweise negativ auf Unternehmenslogistik und Mitarbeitertransfers über die Kurzstrecke auswirkt.
Streik auf der Baustelle Sellafield erreicht am 20. Juni Tag 6 und verschärft Reise- und Unterkunftsprobleme für wechselndes Projektpersonal
Der Streik von Unite vom 15. bis 21. Juni 2026 bei Sellafield erreichte am 20. Juni seinen sechsten Tag und belastete die örtlichen Hotels sowie die Busverbindungen, die von Hunderten rotierender Nuklearbauspezialisten genutzt werden. Die Verhandlungen stockten am Freitag, was die Aussicht auf neue Streikmaßnahmen ab dem 1. Juli erhöht. Unternehmen mit im Ausland stationierten Ingenieuren vor Ort sehen sich mit höheren Reisekosten, möglichen Projektverzögerungen und erneuten Herausforderungen in der Fürsorgepflicht konfrontiert.