
Die Welt des Springreitens mag weit entfernt von der Einwanderungspolitik erscheinen, doch der neu veröffentlichte FEI-Kalender für das CSI4*-Event in Hickstead vom 17. bis 21. Juni 2026 enthält einen deutlichen Hinweis: „Elektronische Reisegenehmigungen (ETAs) werden für Besucher eingeführt, die derzeit kein Visum benötigen… Erfahren Sie, wann Sie eine ETA benötigen und beantragen Sie diese auf GOV.UK.“ Dieser Vermerk spiegelt eine branchenweite Eile wider, Athleten, Anbieter und Zuschauer über die schrittweise Einführung der ETA im Vereinigten Königreich zu informieren.
Ab dem 1. April 2026 müssen Staatsangehörige der USA, Kanadas, Australiens, Neuseelands und Südkoreas eine ETA vor dem Boarding von Transportmitteln mit Ziel Großbritannien vorweisen. Das Innenministerium hat bestätigt, dass EU- und EWR-Bürger ab dem 1. Oktober 2026 in das System aufgenommen werden. Obwohl die ETA digital ist, 10 Pfund kostet und zwei Jahre gültig bleibt, führt das Fehlen einer solchen Genehmigung zu Bußgeldern für die Beförderer und verweigertem Boarding – Probleme, die besonders zeitkritische Sport- und Unterhaltungsveranstaltungen hart treffen.
Veranstalter integrieren daher Einwanderungshinweise in Akkreditierungspakete, Ticketbestätigungen und sogar Marketing-E-Mails. Größere Organisatoren verhandeln Gruppenantragsportale mit Auftragnehmern des Innenministeriums, während Unternehmen die ETA-Gebühren in Gästebetreuungspakete einbinden. Reisebüros berichten seit April von einem wöchentlichen Anstieg der ETA-Anfragen um 40 %, vor allem von kleinen und mittleren Ausstellern, die mit Visumformalitäten wenig vertraut sind.
Für Teams im Bereich Geschäftsreisen lautet die praktische Empfehlung: Behandeln Sie die ETA wie eine ESTA- oder eTA-Anforderung bei der Planung kurzfristiger Besuche. Fügen Sie ETA-Erinnerungen in Genehmigungsprozesse ein, fordern Sie frühzeitig Passkopien an und klären Sie Mitarbeiter darüber auf, dass Last-Minute-Anträge am Flughafen nicht garantiert sind. Wenn Entsandte Weiterreisen nach Irland planen, weisen Sie darauf hin, dass die britische ETA von der kommenden irischen ETA getrennt ist, auch wenn eine gegenseitige Anerkennung diskutiert wird.
Der Hinweis aus Hickstead wird im Sommer bei Veranstaltungen in ganz Großbritannien zu finden sein – von den Queen’s Club Championships bis zur Farnborough Airshow – und so zur Normalisierung der neuen Regelung beitragen. Bis das System jedoch vollständig etabliert ist, ist mit sporadischen Störungen an den Abflugkontrollen zu rechnen, weshalb bei der Planung globaler Mobilität mehr Vorlaufzeit eingeplant werden sollte.
Ab dem 1. April 2026 müssen Staatsangehörige der USA, Kanadas, Australiens, Neuseelands und Südkoreas eine ETA vor dem Boarding von Transportmitteln mit Ziel Großbritannien vorweisen. Das Innenministerium hat bestätigt, dass EU- und EWR-Bürger ab dem 1. Oktober 2026 in das System aufgenommen werden. Obwohl die ETA digital ist, 10 Pfund kostet und zwei Jahre gültig bleibt, führt das Fehlen einer solchen Genehmigung zu Bußgeldern für die Beförderer und verweigertem Boarding – Probleme, die besonders zeitkritische Sport- und Unterhaltungsveranstaltungen hart treffen.
Veranstalter integrieren daher Einwanderungshinweise in Akkreditierungspakete, Ticketbestätigungen und sogar Marketing-E-Mails. Größere Organisatoren verhandeln Gruppenantragsportale mit Auftragnehmern des Innenministeriums, während Unternehmen die ETA-Gebühren in Gästebetreuungspakete einbinden. Reisebüros berichten seit April von einem wöchentlichen Anstieg der ETA-Anfragen um 40 %, vor allem von kleinen und mittleren Ausstellern, die mit Visumformalitäten wenig vertraut sind.
Für Teams im Bereich Geschäftsreisen lautet die praktische Empfehlung: Behandeln Sie die ETA wie eine ESTA- oder eTA-Anforderung bei der Planung kurzfristiger Besuche. Fügen Sie ETA-Erinnerungen in Genehmigungsprozesse ein, fordern Sie frühzeitig Passkopien an und klären Sie Mitarbeiter darüber auf, dass Last-Minute-Anträge am Flughafen nicht garantiert sind. Wenn Entsandte Weiterreisen nach Irland planen, weisen Sie darauf hin, dass die britische ETA von der kommenden irischen ETA getrennt ist, auch wenn eine gegenseitige Anerkennung diskutiert wird.
Der Hinweis aus Hickstead wird im Sommer bei Veranstaltungen in ganz Großbritannien zu finden sein – von den Queen’s Club Championships bis zur Farnborough Airshow – und so zur Normalisierung der neuen Regelung beitragen. Bis das System jedoch vollständig etabliert ist, ist mit sporadischen Störungen an den Abflugkontrollen zu rechnen, weshalb bei der Planung globaler Mobilität mehr Vorlaufzeit eingeplant werden sollte.
Wie VisaHQ helfen kann
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