
Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat das Dekret 13.034/2026 unterzeichnet, das die Gründung des *Banco Nacional de Celulares com Restrição* (BNCR) vorsieht – einer landesweiten Plattform, die Informationen über als gestohlen oder verloren gemeldete Mobilgeräte bündelt. Das Dekret wurde am 24. Juni 2026 im *Diário Oficial* veröffentlicht und tritt sofort in Kraft.
Der BNCR wird Polizeiberichte der Bundesstaaten mit den IMEI-Blockiersystemen der Telekommunikationsanbieter unter dem Dach des Nationalen Informationssystems für öffentliche Sicherheit (SINESP) verknüpfen. Reisende – egal ob Brasilianer oder Ausländer – können den Status eines Geräts vor dem Kauf, der Miete oder der Zollanmeldung abfragen, um das Risiko zu minimieren, versehentlich ein gesperrtes Handy mitzuführen, das zu zusätzlichen Kontrollen an Flughäfen führen könnte.
Für Geschäftsreisende bietet das neue Tool einen Compliance-Vorteil: Unternehmen können die IMEIs der Geräte ihrer Mitarbeiter in die Reisegenehmigungsprozesse einpflegen und so eine schnelle Nevalidierung ermöglichen, falls ein Telefon während der Reise gestohlen wird. Auch Versicherer werden voraussichtlich die BNCR-API nutzen, um Schadensmeldungen automatisiert zu prüfen.
Die Bundesstaaten haben 90 Tage Zeit, ihre Polizeidatenbanken anzubinden. Das Justizministerium wird technische Richtlinien zum Datenschutz herausgeben – ein wichtiger Punkt angesichts des brasilianischen Datenschutzgesetzes LGPD. Zudem plant die Regierung Aufklärungskampagnen in Englisch und Spanisch an großen Flughäfen, um Reisende vor dem erwarteten Anstieg während der Sommersaison mit Events und Geschäftskonferenzen zu informieren.
Der Diebstahl von Mobilgeräten belastet insbesondere Reisende in São Paulo und Rio seit langem. Branchenverbände wie die Brasilianische Reisevereinigung (ABAV) begrüßten den BNCR und sehen darin eine Chance, Brasiliens Ruf als sicheres Reiseziel im Vorfeld der Frauen-Fußballweltmeisterschaft 2027 zu stärken.
Der BNCR wird Polizeiberichte der Bundesstaaten mit den IMEI-Blockiersystemen der Telekommunikationsanbieter unter dem Dach des Nationalen Informationssystems für öffentliche Sicherheit (SINESP) verknüpfen. Reisende – egal ob Brasilianer oder Ausländer – können den Status eines Geräts vor dem Kauf, der Miete oder der Zollanmeldung abfragen, um das Risiko zu minimieren, versehentlich ein gesperrtes Handy mitzuführen, das zu zusätzlichen Kontrollen an Flughäfen führen könnte.
Für Geschäftsreisende bietet das neue Tool einen Compliance-Vorteil: Unternehmen können die IMEIs der Geräte ihrer Mitarbeiter in die Reisegenehmigungsprozesse einpflegen und so eine schnelle Nevalidierung ermöglichen, falls ein Telefon während der Reise gestohlen wird. Auch Versicherer werden voraussichtlich die BNCR-API nutzen, um Schadensmeldungen automatisiert zu prüfen.
Die Bundesstaaten haben 90 Tage Zeit, ihre Polizeidatenbanken anzubinden. Das Justizministerium wird technische Richtlinien zum Datenschutz herausgeben – ein wichtiger Punkt angesichts des brasilianischen Datenschutzgesetzes LGPD. Zudem plant die Regierung Aufklärungskampagnen in Englisch und Spanisch an großen Flughäfen, um Reisende vor dem erwarteten Anstieg während der Sommersaison mit Events und Geschäftskonferenzen zu informieren.
Der Diebstahl von Mobilgeräten belastet insbesondere Reisende in São Paulo und Rio seit langem. Branchenverbände wie die Brasilianische Reisevereinigung (ABAV) begrüßten den BNCR und sehen darin eine Chance, Brasiliens Ruf als sicheres Reiseziel im Vorfeld der Frauen-Fußballweltmeisterschaft 2027 zu stärken.
Quelle: Agência Brasil
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