
Das australische Außenministerium hat am 25. Juni seine Smartraveller-Reisewarnung für Belgien aktualisiert. Das allgemeine Risikoniveau bleibt unverändert, doch es werden zwei Entwicklungen hervorgehoben, die für global mobile Mitarbeiter von Bedeutung sind: (1) vorübergehende Grenzkontrollen innerhalb des Schengen-Raums durch Frankreich, Deutschland und die Niederlande sowie (2) eine Zunahme von Demonstrationen und Streiks, die Flughäfen und Bahnknotenpunkte betreffen.
Das Ministerium weist darauf hin, dass die EU-Einreise-/Ausreisesystem-Regeln (EES), deren Einführung nun für Oktober 2026 geplant ist, für Langzeitreisende ohne Visum gelten, darunter auch australische Doppelstaatsbürger. Reisende, die die 90/180-Tage-Grenze überschreiten, riskieren Bußgelder und Einreiseverbote.
Die Warnung weist zudem auf die neue Geschwindigkeitsbegrenzung von 25 km/h für E-Scooter in Belgien hin und erinnert daran, dass das Mitnehmen von Passagieren auf E-Scootern verboten ist.
Für Mobility-Teams in Unternehmen ist das Update ein Anlass, die belgischen Reisevolumina vor dem Start des EES zu überprüfen und Mitarbeiter über mögliche Verzögerungen an den Schengen-Binnengrenzen zu informieren, da dort während erhöhter Sicherheitsphasen manuelle Passkontrollen wieder eingeführt werden könnten.
Zudem sollten Unternehmen Streik-Klauseln in ihre Buchungsprozesse aufnehmen, da das Außenministerium häufige Arbeitskämpfe im EU-Distrikt Schuman und am Flughafen Brüssel explizit erwähnt.
Obwohl die Mitteilung sich an Australier richtet, entspricht ihr Inhalt den Empfehlungen mehrerer anderer Nicht-EU-Regierungen und ist eine wertvolle Orientierungshilfe für multinationale Unternehmen, die Mitarbeiter aus visumfreien Ländern betreuen.
Das Ministerium weist darauf hin, dass die EU-Einreise-/Ausreisesystem-Regeln (EES), deren Einführung nun für Oktober 2026 geplant ist, für Langzeitreisende ohne Visum gelten, darunter auch australische Doppelstaatsbürger. Reisende, die die 90/180-Tage-Grenze überschreiten, riskieren Bußgelder und Einreiseverbote.
Die Warnung weist zudem auf die neue Geschwindigkeitsbegrenzung von 25 km/h für E-Scooter in Belgien hin und erinnert daran, dass das Mitnehmen von Passagieren auf E-Scootern verboten ist.
Für Mobility-Teams in Unternehmen ist das Update ein Anlass, die belgischen Reisevolumina vor dem Start des EES zu überprüfen und Mitarbeiter über mögliche Verzögerungen an den Schengen-Binnengrenzen zu informieren, da dort während erhöhter Sicherheitsphasen manuelle Passkontrollen wieder eingeführt werden könnten.
Zudem sollten Unternehmen Streik-Klauseln in ihre Buchungsprozesse aufnehmen, da das Außenministerium häufige Arbeitskämpfe im EU-Distrikt Schuman und am Flughafen Brüssel explizit erwähnt.
Obwohl die Mitteilung sich an Australier richtet, entspricht ihr Inhalt den Empfehlungen mehrerer anderer Nicht-EU-Regierungen und ist eine wertvolle Orientierungshilfe für multinationale Unternehmen, die Mitarbeiter aus visumfreien Ländern betreuen.
Wie VisaHQ helfen kann
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