
Das australische Außenministerium (DFAT) hat seine Smartraveller-Reisehinweise für Belgien aktualisiert und bestätigt, dass diese bis zum 26. Juni 2026 „weiterhin gültig“ sind. Neu ist die Information zum Schengen-Einreise-/Ausreisesystem (EES), das seit April in Betrieb ist. Reisende werden darauf hingewiesen, dass bei der ersten Einreise der Reisepass gescannt und biometrische Daten erfasst werden – das manuelle Abstempeln entfällt. Dies kann insbesondere an stark frequentierten Grenzübergängen zu Frankreich, Deutschland und den Niederlanden zu Wartezeiten führen.
Die Sicherheitsbewertung bleibt auf dem Niveau „Normale Vorsichtsmaßnahmen treffen“, weist jedoch erneut auf die Terrorwarnstufe 3 („ernsthaft“) in Belgien hin. Zudem wird vor häufigen Generalstreiks gewarnt, die kurzfristig den Bahn- und Flugverkehr lahmlegen können. Geschäftsreisende sollten daher Pufferzeiten in ihre Reisepläne einbauen und lokale Medien auf Streikmeldungen beobachten.
DFAT weist außerdem auf Strafen bei Überschreitung der Schengen-Aufenthaltsdauer hin und erinnert Doppelstaatsbürger der EU und Australiens daran, bei der Einreise unter EES den richtigen Pass zu verwenden – ein Fehler, der bereits mehreren Vielfliegern nach Brüssel unterlaufen ist. Die Aktualisierung betont, dass die elektronische Reisegenehmigung ETIAS noch nicht in Kraft ist und die visafreien Einreisebestimmungen mindestens bis Ende 2026 unverändert bleiben.
Australische Unternehmen, die Mitarbeiter nach Brüssel entsenden, sollten die neuen Hinweise insbesondere zum biometrischen Erfassungsprozess weitergeben, da dieser bei Erstbesuchern an automatischen Kontrollstellen 15 bis 20 Minuten zusätzlich in Anspruch nehmen kann. Reiseverantwortliche sind zudem gut beraten, ihre Krisenmanagementpläne angesichts der erhöhten Terrorwarnstufe und der anhaltenden Arbeitskämpfe im öffentlichen Sektor zu überprüfen.
Die Sicherheitsbewertung bleibt auf dem Niveau „Normale Vorsichtsmaßnahmen treffen“, weist jedoch erneut auf die Terrorwarnstufe 3 („ernsthaft“) in Belgien hin. Zudem wird vor häufigen Generalstreiks gewarnt, die kurzfristig den Bahn- und Flugverkehr lahmlegen können. Geschäftsreisende sollten daher Pufferzeiten in ihre Reisepläne einbauen und lokale Medien auf Streikmeldungen beobachten.
DFAT weist außerdem auf Strafen bei Überschreitung der Schengen-Aufenthaltsdauer hin und erinnert Doppelstaatsbürger der EU und Australiens daran, bei der Einreise unter EES den richtigen Pass zu verwenden – ein Fehler, der bereits mehreren Vielfliegern nach Brüssel unterlaufen ist. Die Aktualisierung betont, dass die elektronische Reisegenehmigung ETIAS noch nicht in Kraft ist und die visafreien Einreisebestimmungen mindestens bis Ende 2026 unverändert bleiben.
Australische Unternehmen, die Mitarbeiter nach Brüssel entsenden, sollten die neuen Hinweise insbesondere zum biometrischen Erfassungsprozess weitergeben, da dieser bei Erstbesuchern an automatischen Kontrollstellen 15 bis 20 Minuten zusätzlich in Anspruch nehmen kann. Reiseverantwortliche sind zudem gut beraten, ihre Krisenmanagementpläne angesichts der erhöhten Terrorwarnstufe und der anhaltenden Arbeitskämpfe im öffentlichen Sektor zu überprüfen.
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