
Das australische Außenministerium (DFAT) hat heute (25. Juni 2026) seine Smartraveller-Reisewarnung für Belgien aktualisiert und das allgemeine Risikoniveau auf „normale Sicherheitsvorkehrungen treffen“ belassen. Gleichzeitig weist die Warnung darauf hin, dass Reisende mit längeren Wartezeiten bei der Ein- und Ausreise rechnen müssen, sobald das automatisierte Ein- und Ausreisesystem der EU (EES) später in diesem Jahr in Betrieb geht. Die Mitteilung erinnert daran, dass Belgien Teil des Schengen-Raums ist und ab Oktober bei der ersten Einreise von Nicht-EU-Bürgern Fingerabdrücke und ein Gesichtsfoto erfasst werden. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, dennoch wird australischen Geschäftsreisenden empfohlen, am Flughafen Brüssel mehr Zeit einzuplanen und die Gültigkeit ihres Reisepasses für den biometrischen Prozess zu überprüfen.
Das DFAT weist zudem auf mögliche stichprobenartige Grenzkontrollen auf Straßen- und Bahnverbindungen nach Frankreich, Deutschland und in die Niederlande hin – eine Maßnahme, die Belgien gelegentlich zur Eindämmung sekundärer Migrationsströme einsetzt. Für multinationale Unternehmen, die Führungskräfte für EU-Treffen über Brüssel leiten, betont die aktualisierte Empfehlung die Notwendigkeit, Pufferzeiten in Reisepläne einzubauen und Mitarbeiter über die Schengen-Überziehungsregeln zu informieren. Reiseverantwortliche sollten außerdem die Streikpläne im Auge behalten: Die Warnung weist darauf hin, dass nationale Streiks häufig vorkommen und Flüge sowie Fernzüge kurzfristig ausfallen können.
Die belgischen Behörden begrüßen die Einführung des EES, da es die Sicherheit stärken soll, ohne systematische Stempel zurückzubringen. Das Innenministerium räumt jedoch ein, dass die ersten Wochen „chaotisch“ verlaufen könnten, insbesondere während der Bauarbeiten an den Grenzkontrollstellen in Zaventem im Juli. Unternehmen mit zeitkritischen Sendungen sollten laut Spediteuren alternative Flughäfen wie Lüttich oder sogar Amsterdam Schiphol in Betracht ziehen, falls es zu starken Passagierstaus kommt.
Das DFAT weist zudem auf mögliche stichprobenartige Grenzkontrollen auf Straßen- und Bahnverbindungen nach Frankreich, Deutschland und in die Niederlande hin – eine Maßnahme, die Belgien gelegentlich zur Eindämmung sekundärer Migrationsströme einsetzt. Für multinationale Unternehmen, die Führungskräfte für EU-Treffen über Brüssel leiten, betont die aktualisierte Empfehlung die Notwendigkeit, Pufferzeiten in Reisepläne einzubauen und Mitarbeiter über die Schengen-Überziehungsregeln zu informieren. Reiseverantwortliche sollten außerdem die Streikpläne im Auge behalten: Die Warnung weist darauf hin, dass nationale Streiks häufig vorkommen und Flüge sowie Fernzüge kurzfristig ausfallen können.
Die belgischen Behörden begrüßen die Einführung des EES, da es die Sicherheit stärken soll, ohne systematische Stempel zurückzubringen. Das Innenministerium räumt jedoch ein, dass die ersten Wochen „chaotisch“ verlaufen könnten, insbesondere während der Bauarbeiten an den Grenzkontrollstellen in Zaventem im Juli. Unternehmen mit zeitkritischen Sendungen sollten laut Spediteuren alternative Flughäfen wie Lüttich oder sogar Amsterdam Schiphol in Betracht ziehen, falls es zu starken Passagierstaus kommt.
Quelle: DFAT – Smartraveller
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