
Der Irische Reisebüroverband (ITAA) hat eine dringende Warnung an alle Reisenden aus Irland nach Kontinentaleuropa in dieser Woche herausgegeben, da die Temperaturen in Teilen Spaniens, Frankreichs, Italiens und Portugals auf über 40 °C gestiegen sind. ITAA-Geschäftsführerin Clare Dunne erklärte am Morgen des 25. Juni 2026 im Gespräch mit Midwest Radio, dass bereits Fälle von Dehydration, Hitzschlag und Sonnenstich unter irischen Urlaubern und Geschäftsreisenden mit Kurzaufenthalt gemeldet wurden.
Die Warnung kommt mitten in der Hochsaison für Auslandsreisen ab Irland – allein der Flughafen Dublin verzeichnet heute fast 390 Abflüge – und viele Geschäftsreisen beinhalten aufeinanderfolgende Städtereisen mit wenig Erholungszeit. Dunne appellierte an Unternehmen, flexiblere Zeitpläne zu ermöglichen, zusätzliche Pausen in Meetings einzubauen und Mitarbeiter daran zu erinnern, Elektrolyttabletten und Wasserflaschen mitzuführen. Zudem empfahl sie, Hotels mit verlässlicher Klimaanlage zu buchen, da diese in älteren europäischen Gebäuden nicht immer garantiert ist.
Europäische Behörden haben in Andalusien, Provence-Alpes-Côte d’Azur, Latium und Alentejo „rote“ Zivilschutzwarnungen aktiviert, die es den lokalen Regierungen erlauben, Arbeiten im Freien einzuschränken und ungeschützte Baustellen zu schließen. Reisende müssen daher mit kurzfristigen Absagen von Besichtigungen oder Verkehrsbehinderungen rechnen, da Bahnunternehmen ihre Dienste verlangsamen, um die Gleisinfrastruktur zu schützen.
Aus Fürsorgepflicht sollten irische Arbeitgeber ihre Risikoanalysen für Reisen aktualisieren und sicherstellen, dass rund um die Uhr medizinische Hilfe über internationale SOS-Dienste verfügbar ist. Bei Einsätzen mit begleitenden Familienangehörigen wird Mobilitätsmanagern empfohlen, lokale Schul- und Kinderbetreuungsangebote zu überprüfen, da viele Sommercamps ihre Outdoor-Aktivitäten eingestellt haben. Versicherer erinnern derweil daran, dass Schadensfälle im Zusammenhang mit „extremen Wetterbedingungen“ in der Regel gedeckt sind, jedoch nur, wenn Reisende den offiziellen Empfehlungen gefolgt sind.
Das ITAA wird die Lage weiterhin beobachten und weitere Updates über Mitgliederbulletins und soziale Medien veröffentlichen.
Die Warnung kommt mitten in der Hochsaison für Auslandsreisen ab Irland – allein der Flughafen Dublin verzeichnet heute fast 390 Abflüge – und viele Geschäftsreisen beinhalten aufeinanderfolgende Städtereisen mit wenig Erholungszeit. Dunne appellierte an Unternehmen, flexiblere Zeitpläne zu ermöglichen, zusätzliche Pausen in Meetings einzubauen und Mitarbeiter daran zu erinnern, Elektrolyttabletten und Wasserflaschen mitzuführen. Zudem empfahl sie, Hotels mit verlässlicher Klimaanlage zu buchen, da diese in älteren europäischen Gebäuden nicht immer garantiert ist.
Europäische Behörden haben in Andalusien, Provence-Alpes-Côte d’Azur, Latium und Alentejo „rote“ Zivilschutzwarnungen aktiviert, die es den lokalen Regierungen erlauben, Arbeiten im Freien einzuschränken und ungeschützte Baustellen zu schließen. Reisende müssen daher mit kurzfristigen Absagen von Besichtigungen oder Verkehrsbehinderungen rechnen, da Bahnunternehmen ihre Dienste verlangsamen, um die Gleisinfrastruktur zu schützen.
Aus Fürsorgepflicht sollten irische Arbeitgeber ihre Risikoanalysen für Reisen aktualisieren und sicherstellen, dass rund um die Uhr medizinische Hilfe über internationale SOS-Dienste verfügbar ist. Bei Einsätzen mit begleitenden Familienangehörigen wird Mobilitätsmanagern empfohlen, lokale Schul- und Kinderbetreuungsangebote zu überprüfen, da viele Sommercamps ihre Outdoor-Aktivitäten eingestellt haben. Versicherer erinnern derweil daran, dass Schadensfälle im Zusammenhang mit „extremen Wetterbedingungen“ in der Regel gedeckt sind, jedoch nur, wenn Reisende den offiziellen Empfehlungen gefolgt sind.
Das ITAA wird die Lage weiterhin beobachten und weitere Updates über Mitgliederbulletins und soziale Medien veröffentlichen.
Quelle: Midwest Radio