
Das britische Außen-, Commonwealth- und Entwicklungsministerium hat am 29. Juni seine Reisehinweise für die USA aktualisiert und dabei einen eigenen Abschnitt zur „Weltmeisterschaft 2026“ sowie neue Einreisebestimmungen für Reisende aus Ebola-gefährdeten Regionen hinzugefügt. Die Hinweise erinnern Fans daran, dass für die Einreise – selbst bei Transit zu Spielen in Mexiko oder Kanada – ein gültiges ESTA oder Visum erforderlich ist, und empfehlen eine frühzeitige Beantragung, da die Sommernachfrage die US-Verarbeitungsstellen stark belasten könnte. Obwohl die Hinweise sich an britische Staatsbürger richten, sind sie ein wichtiger Indikator für Geschäftsreisende weltweit: Die WM, die in 16 US-Städten stattfindet, fällt in die Hauptkonferenzsaison und könnte die Kapazitäten der Zoll- und Grenzschutzbehörden an den Flughäfen stark beanspruchen. Mobilitätsmanager sollten die Gültigkeit von ESTA für Vielreisende überprüfen, da viele Genehmigungen in diesem Jahr aufgrund der 2024 eingeführten Regelung, die die Gültigkeit für Doppelstaatler sanktionierter Länder auf zwei Jahre verkürzt, auslaufen. Die Aktualisierung verweist zudem auf die CDC-Anordnung vom 1. Juni, die einen Nachweis über Ebola-Screening für Personen verlangt, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in Guinea, Sierra Leone oder der Demokratischen Republik Kongo aufgehalten haben. Unternehmen mit Bergbau- oder NGO-Aktivitäten in Westafrika sollten diese Nachweise in ihre Reiseplanung integrieren.
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