
Das Nationale Klimazentrum Chinas (NCC) hat eine ungewöhnliche Vorhersage für die Mitte der Saison veröffentlicht: Im Juli werden voraussichtlich vier bis sechs tropische Wirbelstürme im Nordwestpazifik und im Südchinesischen Meer entstehen – deutlich über dem langfristigen Monatsdurchschnitt von 1,8. Zwei bis drei dieser Systeme werden „sehr wahrscheinlich“ an Land gehen oder die Küstenprovinzen des Festlands beeinträchtigen, erklärte das NCC bei einer Pressekonferenz, die am 7. Juli von Xinhua übertragen wurde.
Die erhöhte Aktivität hängt mit einer anhaltenden La-Niña-ähnlichen Abkühlung im äquatorialen Pazifik zusammen, die die Entstehung der Wirbelstürme tendenziell westwärts in Richtung der Küstengewässer Chinas verlagert. Meteorologen hoben den Supertaifun Bavi hervor, der derzeit west-nordwestlich auf Taiwan zusteuert und nach dem 9. Juli an der Ostküste Chinas auf Land treffen könnte. Zudem warnten sie davor, dass stärkere Stürme ungewöhnlich weit ins Landesinnere vordringen und das mittlere sowie untere Yangtze-Tal erreichen könnten.
Fluggesellschaften und Kreuzfahrtanbieter haben bereits Notfallpläne in Vorbereitung. China Southern Airlines kündigte an, Umbuchungsgebühren für Flüge nach Hainan, Fujian und Zhejiang für Tickets, die vor dem 8. Juli ausgestellt wurden, zu erlassen. Costa Kreuzfahrten überprüft derzeit die Routen, die vom Terminal Wusongkou in Shanghai starten. Logistikunternehmen, die zeitkritische elektronische Bauteile aus Shenzhen und Xiamen transportieren, wurden angewiesen, Lieferungen vorzuziehen oder auf den Schienenverkehr über den Jiangxi-Korridor umzusteigen.
Für Arbeitgeber bedeutet die Prognose ein erhöhtes Risiko von Reiseunterbrechungen für mindestens die nächsten drei Wochen. Unternehmen mit im Ausland tätigen Mitarbeitern an Küstenprojekten sollten sicherstellen, dass das Personal bei lokalen Notfallwarnsystemen registriert ist und dass Unterkunftsanbieter über ausreichende Notstrom- und Wasserversorgungen verfügen. Geschäftsreisende sollten ihre Versicherungen überprüfen, um sicherzustellen, dass wetterbedingte Reiseabbrüche und zusätzliche Übernachtungen abgedeckt sind.
Die erhöhte Aktivität hängt mit einer anhaltenden La-Niña-ähnlichen Abkühlung im äquatorialen Pazifik zusammen, die die Entstehung der Wirbelstürme tendenziell westwärts in Richtung der Küstengewässer Chinas verlagert. Meteorologen hoben den Supertaifun Bavi hervor, der derzeit west-nordwestlich auf Taiwan zusteuert und nach dem 9. Juli an der Ostküste Chinas auf Land treffen könnte. Zudem warnten sie davor, dass stärkere Stürme ungewöhnlich weit ins Landesinnere vordringen und das mittlere sowie untere Yangtze-Tal erreichen könnten.
Fluggesellschaften und Kreuzfahrtanbieter haben bereits Notfallpläne in Vorbereitung. China Southern Airlines kündigte an, Umbuchungsgebühren für Flüge nach Hainan, Fujian und Zhejiang für Tickets, die vor dem 8. Juli ausgestellt wurden, zu erlassen. Costa Kreuzfahrten überprüft derzeit die Routen, die vom Terminal Wusongkou in Shanghai starten. Logistikunternehmen, die zeitkritische elektronische Bauteile aus Shenzhen und Xiamen transportieren, wurden angewiesen, Lieferungen vorzuziehen oder auf den Schienenverkehr über den Jiangxi-Korridor umzusteigen.
Für Arbeitgeber bedeutet die Prognose ein erhöhtes Risiko von Reiseunterbrechungen für mindestens die nächsten drei Wochen. Unternehmen mit im Ausland tätigen Mitarbeitern an Küstenprojekten sollten sicherstellen, dass das Personal bei lokalen Notfallwarnsystemen registriert ist und dass Unterkunftsanbieter über ausreichende Notstrom- und Wasserversorgungen verfügen. Geschäftsreisende sollten ihre Versicherungen überprüfen, um sicherzustellen, dass wetterbedingte Reiseabbrüche und zusätzliche Übernachtungen abgedeckt sind.
Quelle: Xinhua
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