
Virgin Australia setzt verstärkt auf den KMU-Sektor mit einer Aktion, die am 13. Juli 2026 um 00:01 AEST gestartet ist. Im Rahmen des Angebots erhalten Mitglieder des Virgin Australia Business Flyer Programms doppelte Velocity-Punkte auf alle Economy Flex-Tarife für Inlands- und Kurzstrecken-Internationale Flüge, die bis zum 21. August gebucht und geflogen werden. Gleichzeitig führte die Airline „Fly Ahead“ ein, eine Funktion, mit der Passagiere mit Flex-Tarif über die Virgin Australia App kostenlos auf einen früheren Flug am selben Tag umbuchen können.
Für Unternehmen bedeuten diese Änderungen mehr Flexibilität und attraktivere Prämien, ohne auf die Business Class upgraden zu müssen. Interne Reise-Policy-Manager sehen in „Fly Ahead“ eine Möglichkeit, teure No-Show-Gebühren zu reduzieren, wenn Meetings früher enden, während die doppelten Punkte die Loyalität in einem hart umkämpften Markt, insbesondere gegenüber Qantas Business Rewards, stärken.
Das Timing ist strategisch gewählt: Die Inlandsnachfrage hat sich nach dem pandemiebedingten Aufschwung stabilisiert, und Virgin zielt auf lukrativere KMU-Kunden ab. Zudem soll das Velocity-Programm vor dem geplanten Börsengang Anfang 2027 gestärkt werden, da dieser stark auf stabile Unternehmensumsätze angewiesen ist.
Reise-Management-Unternehmen raten ihren Kunden, sicherzustellen, dass ihre ABN bei der Buchung hinterlegt ist, da sonst die Bonuspunkte nicht gutgeschrieben werden. Außerdem weisen sie darauf hin, dass „Fly Ahead“ kapazitätsabhängig ist und Flüge, die von Partner Qatar Airways (VA 1-29) durchgeführt werden, ausgeschlossen sind.
Analysten sehen diesen Schritt als Teil einer umfassenderen Neuausrichtung des australischen Inlandsmarktes, in dem Rex und Bonza preissensible Freizeitkunden bedienen, während Qantas auf Premiumkunden setzt. Mit dem Fokus auf KMU und flexiblen Vorteilen positioniert sich Virgin als „Goldlöckchen“-Option – wettbewerbsfähige Preise kombiniert mit unternehmensfreundlichen Features.
Für Unternehmen bedeuten diese Änderungen mehr Flexibilität und attraktivere Prämien, ohne auf die Business Class upgraden zu müssen. Interne Reise-Policy-Manager sehen in „Fly Ahead“ eine Möglichkeit, teure No-Show-Gebühren zu reduzieren, wenn Meetings früher enden, während die doppelten Punkte die Loyalität in einem hart umkämpften Markt, insbesondere gegenüber Qantas Business Rewards, stärken.
Das Timing ist strategisch gewählt: Die Inlandsnachfrage hat sich nach dem pandemiebedingten Aufschwung stabilisiert, und Virgin zielt auf lukrativere KMU-Kunden ab. Zudem soll das Velocity-Programm vor dem geplanten Börsengang Anfang 2027 gestärkt werden, da dieser stark auf stabile Unternehmensumsätze angewiesen ist.
Reise-Management-Unternehmen raten ihren Kunden, sicherzustellen, dass ihre ABN bei der Buchung hinterlegt ist, da sonst die Bonuspunkte nicht gutgeschrieben werden. Außerdem weisen sie darauf hin, dass „Fly Ahead“ kapazitätsabhängig ist und Flüge, die von Partner Qatar Airways (VA 1-29) durchgeführt werden, ausgeschlossen sind.
Analysten sehen diesen Schritt als Teil einer umfassenderen Neuausrichtung des australischen Inlandsmarktes, in dem Rex und Bonza preissensible Freizeitkunden bedienen, während Qantas auf Premiumkunden setzt. Mit dem Fokus auf KMU und flexiblen Vorteilen positioniert sich Virgin als „Goldlöckchen“-Option – wettbewerbsfähige Preise kombiniert mit unternehmensfreundlichen Features.
Quelle: Virgin Australia