
Handels- und Industrieminister Piyush Goyal verließ am 13. Juli Neu-Delhi zu einer fünftägigen Reise durch Spanien, Belgien und Finnland, begleitet von über 70 indischen Führungskräften aus Branchen von sauberer Energie bis hin zu Halbleitern. Auf dem Programm stehen unter anderem eine Indien-Spanien-Wirtschaftsrunde in Madrid, Besuche im Hafen von Antwerpen und im Antwerp World Diamond Centre sowie eine Plenarsitzung des Indien-EU-Handels- und Technologierats (TTC).
Hintergrund: Die Reise erfolgt, während Indien und die Europäische Union versuchen, nach einer zehnjährigen Pause die Verhandlungen über ein umfassendes Freihandelsabkommen wiederzubeleben. Für Fachkräfte im Bereich Mobilität signalisiert der Besuch eine erneute politische Unterstützung für einen reibungsloseren Waren-, Daten- und vor allem Personenverkehr zwischen Indien und der EU.
Worauf es ankommt: Begleitende Beamte von Herrn Goyal erklärten gegenüber Journalisten, sie würden ihre europäischen Kollegen zu schnelleren Bearbeitungszeiten für Geschäftsvisa und erweiterten Kontingenten für innerbetriebliche Versetzungen drängen. Spanische Industrieverbände haben bereits eine Pilot-"Schnellspur" für indische Ingenieure ins Leben gerufen, die an Projekten im Bereich erneuerbare Energien arbeiten, während belgische Behörden einen indischen Vorschlag zur gegenseitigen Anerkennung digitaler Signaturen prüfen, um die Fern-Einarbeitung von Mitarbeitern zu erleichtern.
Auswirkungen auf die Wirtschaft: Unternehmen mit Expansionsplänen in Europa sollten sich auf Briefings zu ihren Herausforderungen bei der Arbeitsmobilität vorbereiten; das indische Ministerium sammelt Fallstudien zur Unterstützung der Verhandlungen. Personalabteilungen müssen zudem mit einer verstärkten Kontrolle der Einhaltung der Entsenderichtlinie in Belgien und Finnland rechnen, zwei Länder, die besonders auf die Durchsetzung von Lohngleichheitsregeln im Rahmen möglicher Mobilitätszugeständnisse achten.
Hintergrund: Die Reise erfolgt, während Indien und die Europäische Union versuchen, nach einer zehnjährigen Pause die Verhandlungen über ein umfassendes Freihandelsabkommen wiederzubeleben. Für Fachkräfte im Bereich Mobilität signalisiert der Besuch eine erneute politische Unterstützung für einen reibungsloseren Waren-, Daten- und vor allem Personenverkehr zwischen Indien und der EU.
Worauf es ankommt: Begleitende Beamte von Herrn Goyal erklärten gegenüber Journalisten, sie würden ihre europäischen Kollegen zu schnelleren Bearbeitungszeiten für Geschäftsvisa und erweiterten Kontingenten für innerbetriebliche Versetzungen drängen. Spanische Industrieverbände haben bereits eine Pilot-"Schnellspur" für indische Ingenieure ins Leben gerufen, die an Projekten im Bereich erneuerbare Energien arbeiten, während belgische Behörden einen indischen Vorschlag zur gegenseitigen Anerkennung digitaler Signaturen prüfen, um die Fern-Einarbeitung von Mitarbeitern zu erleichtern.
Auswirkungen auf die Wirtschaft: Unternehmen mit Expansionsplänen in Europa sollten sich auf Briefings zu ihren Herausforderungen bei der Arbeitsmobilität vorbereiten; das indische Ministerium sammelt Fallstudien zur Unterstützung der Verhandlungen. Personalabteilungen müssen zudem mit einer verstärkten Kontrolle der Einhaltung der Entsenderichtlinie in Belgien und Finnland rechnen, zwei Länder, die besonders auf die Durchsetzung von Lohngleichheitsregeln im Rahmen möglicher Mobilitätszugeständnisse achten.
Quelle: Business Standard