
Da Indien nun die wichtigste Herkunftsquelle internationaler Studierender in Deutschland ist, hat das Auswärtige Amt in Berlin am 13. Juli ausführliche Hinweise zum langfristigen Familiennachzugsvisum (Kategorie D) veröffentlicht. Die Erläuterung klärt über Anspruchsvoraussetzungen, erforderliche Unterlagen und Bearbeitungszeiten für Ehepartner und minderjährige Kinder, die sich legal in Deutschland aufhalten, auf.
Wesentliche Punkte:
• Termine müssen bei den deutschen Vertretungen in Neu-Delhi, Mumbai, Chennai, Kolkata oder Bengaluru gebucht werden; Bewerber müssen Deutschkenntnisse auf A1-Niveau nachweisen, sofern keine Befreiung vorliegt.
• Die Bearbeitung dauert in der Regel 6–12 Wochen, kann aber bis zu drei Monate in Anspruch nehmen.
• Die in Deutschland lebenden Antragsteller müssen ein ausreichendes Einkommen, Wohnraum und Krankenversicherung nachweisen.
Warum das für indische Unternehmen wichtig ist:
Jährlich ziehen Tausende indische IT-Fachkräfte mit der EU Blue Card nach Deutschland und möchten später ihre Angehörigen nachholen. Klare Regelungen erleichtern Personalabteilungen die Planung von Umzugszeiten, reduzieren Abbrüche bei Auslandseinsätzen und helfen bei der Budgetierung von Übersetzungs- und Legalisierungskosten.
Praktische Tipps:
Mobility-Manager sollten Mitarbeiter frühzeitig dazu anhalten, polizeiliche Führungszeugnisse und Heiratsurkunden zu besorgen, das Online-Formular VIDEX zur Fehlervermeidung zu nutzen und die Terminverfügbarkeit im Blick zu behalten – diese hat sich nach der Auslagerung der Visatermine an externe Dienstleister im letzten Jahr verschärft.
Ausblick:
Deutsche Behörden kündigten ein digitales Portal zur Echtzeit-Verfolgung der Antragsbearbeitung an, was die Nachzugszeiten weiter verkürzen könnte – eine gute Nachricht für Unternehmen, die Fachkräftebindung und das Wohl der Familien in Einklang bringen wollen.
Wesentliche Punkte:
• Termine müssen bei den deutschen Vertretungen in Neu-Delhi, Mumbai, Chennai, Kolkata oder Bengaluru gebucht werden; Bewerber müssen Deutschkenntnisse auf A1-Niveau nachweisen, sofern keine Befreiung vorliegt.
• Die Bearbeitung dauert in der Regel 6–12 Wochen, kann aber bis zu drei Monate in Anspruch nehmen.
• Die in Deutschland lebenden Antragsteller müssen ein ausreichendes Einkommen, Wohnraum und Krankenversicherung nachweisen.
Warum das für indische Unternehmen wichtig ist:
Jährlich ziehen Tausende indische IT-Fachkräfte mit der EU Blue Card nach Deutschland und möchten später ihre Angehörigen nachholen. Klare Regelungen erleichtern Personalabteilungen die Planung von Umzugszeiten, reduzieren Abbrüche bei Auslandseinsätzen und helfen bei der Budgetierung von Übersetzungs- und Legalisierungskosten.
Praktische Tipps:
Mobility-Manager sollten Mitarbeiter frühzeitig dazu anhalten, polizeiliche Führungszeugnisse und Heiratsurkunden zu besorgen, das Online-Formular VIDEX zur Fehlervermeidung zu nutzen und die Terminverfügbarkeit im Blick zu behalten – diese hat sich nach der Auslagerung der Visatermine an externe Dienstleister im letzten Jahr verschärft.
Ausblick:
Deutsche Behörden kündigten ein digitales Portal zur Echtzeit-Verfolgung der Antragsbearbeitung an, was die Nachzugszeiten weiter verkürzen könnte – eine gute Nachricht für Unternehmen, die Fachkräftebindung und das Wohl der Familien in Einklang bringen wollen.
Quelle: Business Standard