
Präsidentin Droupadi Murmu verlässt am 19. Juli Neu-Delhi zu ihrem ersten Staatsbesuch als indisches Staatsoberhaupt in Moldawien und Nordmazedonien sowie zum ersten Präsidentenbesuch in Rumänien seit drei Jahrzehnten. Während der Reise steht der diplomatische Protokoll im Vordergrund, umfasst aber auch zahlreiche Treffen mit Wirtschaftsvertretern und der indischen Diaspora, um alternative Wege für indische Talente und Investitionen in den östlichen Teil der Europäischen Union zu eröffnen.
Am 20. Juli wird die Präsidentin in Chişinău ein Indien-Moldawien-Wirtschaftsforum eröffnen, das sich auf Agrartechnologie und Gesundheits-Outsourcing konzentriert – Bereiche, die auf kurzfristige Projektvisa und die gegenseitige Anerkennung beruflicher Qualifikationen angewiesen sind. Die beiden Regierungen planen die Unterzeichnung eines Memorandums zur „vereinfachten Visumerteilung für IT-Spezialisten“, das die Bearbeitungszeit von derzeit 30 auf 10 Tage verkürzen soll.
Die zweite Station, Nordmazedonien, hat einen Entwurf für ein Doppelbesteuerungsabkommen vorgelegt und wirbt mit einem 35-prozentigen Cashback-Programm für indische Filmproduzenten, das von vereinfachten Drehgenehmigungen und der schnelleren Abwicklung von Ausrüstungs-Carnets abhängt. Während des Besuchs wird die Indian Motion Picture Producers’ Association ein Memorandum of Understanding mit der mazedonischen Filmagentur unterzeichnen.
Rumänien, Heimat von bereits 18.000 indischen IT-Fachkräften, plant, die derzeitige Visum-bei-Ankunft-Regelung – die für Inhaber von Schengen-Multivisa gilt – bis Anfang 2027 in ein vollwertiges E-Visum für ausgewählte indische Berufsgruppen umzuwandeln. Gemeinsame Arbeitsgruppen zur Arbeitsmobilität werden parallel zur Präsidentendelegation tagen, wobei Personalvermittler Quoten für indische Pflegekräfte und Schweißtechniker in den rumänischen Schiffbauzentren fordern.
Für indische Unternehmen, die über die traditionellen westeuropäischen Standorte hinaus expandieren wollen, signalisiert die Reise politische Unterstützung für eine beschleunigte Markterschließung. Mobility-Manager sollten die Folgeankündigungen des Außenministeriums genau verfolgen; frühe Akteure könnten von Pilotprojekten mit „Fast Lanes“ an Flughäfen im östlichen EU-Raum und von geplanten Luftverkehrsabkommen profitieren, die voraussichtlich nach der Rückkehr der Präsidentin verhandelt werden.
Am 20. Juli wird die Präsidentin in Chişinău ein Indien-Moldawien-Wirtschaftsforum eröffnen, das sich auf Agrartechnologie und Gesundheits-Outsourcing konzentriert – Bereiche, die auf kurzfristige Projektvisa und die gegenseitige Anerkennung beruflicher Qualifikationen angewiesen sind. Die beiden Regierungen planen die Unterzeichnung eines Memorandums zur „vereinfachten Visumerteilung für IT-Spezialisten“, das die Bearbeitungszeit von derzeit 30 auf 10 Tage verkürzen soll.
Die zweite Station, Nordmazedonien, hat einen Entwurf für ein Doppelbesteuerungsabkommen vorgelegt und wirbt mit einem 35-prozentigen Cashback-Programm für indische Filmproduzenten, das von vereinfachten Drehgenehmigungen und der schnelleren Abwicklung von Ausrüstungs-Carnets abhängt. Während des Besuchs wird die Indian Motion Picture Producers’ Association ein Memorandum of Understanding mit der mazedonischen Filmagentur unterzeichnen.
Rumänien, Heimat von bereits 18.000 indischen IT-Fachkräften, plant, die derzeitige Visum-bei-Ankunft-Regelung – die für Inhaber von Schengen-Multivisa gilt – bis Anfang 2027 in ein vollwertiges E-Visum für ausgewählte indische Berufsgruppen umzuwandeln. Gemeinsame Arbeitsgruppen zur Arbeitsmobilität werden parallel zur Präsidentendelegation tagen, wobei Personalvermittler Quoten für indische Pflegekräfte und Schweißtechniker in den rumänischen Schiffbauzentren fordern.
Für indische Unternehmen, die über die traditionellen westeuropäischen Standorte hinaus expandieren wollen, signalisiert die Reise politische Unterstützung für eine beschleunigte Markterschließung. Mobility-Manager sollten die Folgeankündigungen des Außenministeriums genau verfolgen; frühe Akteure könnten von Pilotprojekten mit „Fast Lanes“ an Flughäfen im östlichen EU-Raum und von geplanten Luftverkehrsabkommen profitieren, die voraussichtlich nach der Rückkehr der Präsidentin verhandelt werden.
Quelle: The Indian Express