
Am 20. Juli gab das Generalkonsulat von Indien in São Paulo eine dringende Warnung heraus, nachdem ein Anstieg betrügerischer Portale festgestellt wurde, die sich als offizielle e-Visa-Plattform der indischen Regierung ausgeben. In der Mitteilung werden Domains wie e-touristvisaindia.com und indianvisaonline.org.in genannt, die offizielle Logos kopieren, überhöhte Gebühren verlangen und dabei Passdaten abgreifen. Die Behörden betonen, dass die einzige legitime URL für alle e-Visa-Kategorien – einschließlich e-Tourist und e-Business – ausschließlich auf offiziellen Regierungsseiten zu finden ist. Antragsteller werden dringend gebeten, diese Seite als Lesezeichen zu speichern und keine Zwischenhändler zu nutzen.
Das Konsulat berichtet von mehreren Fällen brasilianischer Reisender, die mit ungültigen PDF-Visa nach Indien einreisten, was sie zwang, bei der Ankunft neue Visa zu kaufen oder in einigen Fällen sogar die Beförderung verweigert bekamen. Cybersicherheitsexperten weisen darauf hin, dass Phishing-Gruppen gezielt auf Märkte mit steigender Nachfrage nach Indien setzen – Lateinamerika verzeichnete im zweiten Quartal 2026 einen Anstieg der indischen Touristenankünfte um 34 % im Jahresvergleich. Die gefälschten Seiten nutzen Google Ads, um über dem offiziellen Link zu erscheinen, und verlangen Servicegebühren von bis zu 150 US-Dollar.
Für internationale Reiseverantwortliche ist die Warnung ein wichtiger Hinweis, Whitelists mit genehmigten Regierungs-URLs in Buchungstools und Reisendeninformationen zu integrieren. Auch Payment-Teams sollten auf Rückbuchungen im Zusammenhang mit betrügerischen Visa-Websites achten. Das indische Außenministerium arbeitet mit CERT-In zusammen, um die betrügerischen Domains zu sperren, und hat Fluggesellschaften gebeten, die Warnung während des Ticketkaufs zu verbreiten – ähnlich wie bei der geplanten Informationskampagne zum Trusted Traveller Programme Indiens. Bis die Sperrungen wirksam sind, sollten Antragsteller ausschließlich auf offiziellen Regierungsseiten (.gov.in-Domains) direkte Links zu den indischen e-Visa-Diensten nutzen.
Das Konsulat berichtet von mehreren Fällen brasilianischer Reisender, die mit ungültigen PDF-Visa nach Indien einreisten, was sie zwang, bei der Ankunft neue Visa zu kaufen oder in einigen Fällen sogar die Beförderung verweigert bekamen. Cybersicherheitsexperten weisen darauf hin, dass Phishing-Gruppen gezielt auf Märkte mit steigender Nachfrage nach Indien setzen – Lateinamerika verzeichnete im zweiten Quartal 2026 einen Anstieg der indischen Touristenankünfte um 34 % im Jahresvergleich. Die gefälschten Seiten nutzen Google Ads, um über dem offiziellen Link zu erscheinen, und verlangen Servicegebühren von bis zu 150 US-Dollar.
Für internationale Reiseverantwortliche ist die Warnung ein wichtiger Hinweis, Whitelists mit genehmigten Regierungs-URLs in Buchungstools und Reisendeninformationen zu integrieren. Auch Payment-Teams sollten auf Rückbuchungen im Zusammenhang mit betrügerischen Visa-Websites achten. Das indische Außenministerium arbeitet mit CERT-In zusammen, um die betrügerischen Domains zu sperren, und hat Fluggesellschaften gebeten, die Warnung während des Ticketkaufs zu verbreiten – ähnlich wie bei der geplanten Informationskampagne zum Trusted Traveller Programme Indiens. Bis die Sperrungen wirksam sind, sollten Antragsteller ausschließlich auf offiziellen Regierungsseiten (.gov.in-Domains) direkte Links zu den indischen e-Visa-Diensten nutzen.