
Das australische Außenministerium hat am 21. Juli seine Smartraveller-Seite für die Vereinigten Arabischen Emirate aktualisiert und die Reisewarnstufe 3 „Überdenken Sie Ihre Reisepläne“ beibehalten. Dabei wird besonders auf die Möglichkeit plötzlicher Luftraumsperrungen hingewiesen, die Reisende in Abu Dhabi oder Dubai festsetzen könnten. Als Hauptursache für das erhöhte Risiko wird der eskalierende Konflikt zwischen den USA und Iran sowie die damit verbundenen Drohnenangriffe im Golfgebiet genannt. Es wird gewarnt, dass kommerzielle Flüge kurzfristig gestrichen werden können. Die Mitteilung verweist zudem darauf, dass die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) Fluggesellschaften angewiesen hat, den Luftraum über dem Golf bis mindestens 29. Juli zu meiden.
Für Mobility Manager ist die Formulierung entscheidend: Viele Firmenreisenrichtlinien verbieten automatisch Reisen zu Zielen mit einer Warnstufe 3 oder verlangen eine Genehmigung der Geschäftsleitung. Unternehmen mit australischen Mitarbeitern, die über Dubai fliegen, müssen daher möglicherweise ihre Routen über Europa oder Südostasien anpassen oder eine schriftliche Zustimmung der Reisenden einholen.
Die aktualisierte Reiseinformation erinnert außerdem daran, dass die Einreise verweigert wird, wenn der Reisepass ein Geschlechtsmerkmal „XX“ oder ein unvollständiges Geburtsdatum aufweist. Zudem wird die Null-Toleranz-Politik der VAE gegenüber Alkoholkonsum an öffentlichen Orten, einschließlich Transitlounges an Flughäfen, nochmals betont.
Das Außenministerium empfiehlt Australiern, die sich bereits in den Emiraten aufhalten, sich bei der Botschaft zu registrieren und wichtige Medikamente vorrätig zu halten, falls es zu plötzlichen Bewegungseinschränkungen kommt. Diese Vorsichtsmaßnahmen entsprechen den bereits von Deutschland und den USA herausgegebenen Hinweisen.
Für Mobility Manager ist die Formulierung entscheidend: Viele Firmenreisenrichtlinien verbieten automatisch Reisen zu Zielen mit einer Warnstufe 3 oder verlangen eine Genehmigung der Geschäftsleitung. Unternehmen mit australischen Mitarbeitern, die über Dubai fliegen, müssen daher möglicherweise ihre Routen über Europa oder Südostasien anpassen oder eine schriftliche Zustimmung der Reisenden einholen.
Die aktualisierte Reiseinformation erinnert außerdem daran, dass die Einreise verweigert wird, wenn der Reisepass ein Geschlechtsmerkmal „XX“ oder ein unvollständiges Geburtsdatum aufweist. Zudem wird die Null-Toleranz-Politik der VAE gegenüber Alkoholkonsum an öffentlichen Orten, einschließlich Transitlounges an Flughäfen, nochmals betont.
Das Außenministerium empfiehlt Australiern, die sich bereits in den Emiraten aufhalten, sich bei der Botschaft zu registrieren und wichtige Medikamente vorrätig zu halten, falls es zu plötzlichen Bewegungseinschränkungen kommt. Diese Vorsichtsmaßnahmen entsprechen den bereits von Deutschland und den USA herausgegebenen Hinweisen.
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